Wer einmal auf Meth ist ....! Es ist schwierig! Hatte einige in meiner Jugend in meinem Umfeld die hätten sonstenwas gemacht für Panzerschokolade! Bin froh das ich mich von diesem Volk getrennt hatte damals! Letztens ist erst wieder einer abgekratzt! Tja, wir sind halt zu nah an den Tschechen und Polen dran!
Flying Dutchman
....auf Stepan Banderas Grab gepisst .....TikToker muss für neun Monate ins Gefängnis
Ein aus der Ukraine stammender TikToker wurde vergangene Woche in München für die Schändung des Grabes des Nazis und Hitlerschergen Stepan Bandera zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Ivan T. ist kein Unbekannter: Er hat schon mehrmals mit spektakulären antiukrainischen Aktionen für Aufsehen gesorgt. Das Amtsgericht München hat Ende vergangener Woche einen 42 Jahre alten TikToker wegen Störung der Totenruhe zu neun Monaten Haft verurteilt. Ivan T., wie der Mann laut Süddeutscher Zeitung (SZ) heißt, hatte sich dabei gefilmt, wie er seine Notdurft auf das Grab des heute in der Ukraine als "Nationalheld" verehrten Nationalisten, im Vorkriegspolen verurteilten Massen Mörders und Hitler-Kollaborateurs Stepan Bandera verrichtet. Später lud er das Video auf der chinesischen Videoplattform hoch. Das Urteil nahm der gebürtige Ukrainer, "mütterlicherseits Weißrusse", gelassen entgegen: "Es gibt Verbrechen, für die ich stolz eine Strafe ertragen werde."
Bandera sei 1939, berichtet die SZ aus der Hauptverhandlung, in weißrussische Dörfer eingedrungen und habe den Menschen dort "mit der Mistgabel den Bauch aufgeschlitzt". Jetzt habe der "Held" seine Belohnung erhalten. Auf den Hinweis des Richters, dass die Videos "für Anzeigen und Aufruhr in der ukrainischen Bevölkerung gesorgt" hätten, erwiderte er:
"Das weiß ich. Vielleicht kennen sie die Geschichte nicht."
Die Strafe, die Amtsrichter Boxleitner schließlich ausspricht, ist alles andere als milde: Eigentlich sieht § 168 StGB einen Strafrahmen von Geldstrafe bis zur Freiheitsstrafe von maximal drei Jahren vor, meist bleibt es bei einer Geldstrafe. Doch hier wählt der Richter eine Freiheitsstrafe im mittleren Bereich. Sie wird nicht zur Bewährung ausgesetzt
Wahlbezirk vom sogenannten Herrn Knörig CDU, der als Sieger hervorging.
Ein aus der Ukraine stammender TikToker wurde vergangene Woche in München für die Schändung des Grabes des Nazis und Hitlerschergen Stepan Bandera zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Ivan T. ist kein Unbekannter: Er hat schon mehrmals mit spektakulären antiukrainischen Aktionen für Aufsehen gesorgt.
Das Amtsgericht München hat Ende vergangener Woche einen 42 Jahre alten TikToker wegen Störung der Totenruhe zu neun Monaten Haft verurteilt. Ivan T., wie der Mann laut Süddeutscher Zeitung (SZ) heißt, hatte sich dabei gefilmt, wie er seine Notdurft auf das Grab des heute in der Ukraine als "Nationalheld" verehrten Nationalisten, im Vorkriegspolen verurteilten Massen Mörders und Hitler-Kollaborateurs Stepan Bandera verrichtet. Später lud er das Video auf der chinesischen Videoplattform hoch.
Das Urteil nahm der gebürtige Ukrainer, "mütterlicherseits Weißrusse", gelassen entgegen:
"Es gibt Verbrechen, für die ich stolz eine Strafe ertragen werde."
Bandera sei 1939, berichtet die SZ aus der Hauptverhandlung, in weißrussische Dörfer eingedrungen und habe den Menschen dort "mit der Mistgabel den Bauch aufgeschlitzt". Jetzt habe der "Held" seine Belohnung erhalten. Auf den Hinweis des Richters, dass die Videos "für Anzeigen und Aufruhr in der ukrainischen Bevölkerung gesorgt" hätten, erwiderte er:
"Das weiß ich. Vielleicht kennen sie die Geschichte nicht."
Die Strafe, die Amtsrichter Boxleitner schließlich ausspricht, ist alles andere als milde: Eigentlich sieht § 168 StGB einen Strafrahmen von Geldstrafe bis zur Freiheitsstrafe von maximal drei Jahren vor, meist bleibt es bei einer Geldstrafe. Doch hier wählt der Richter eine Freiheitsstrafe im mittleren Bereich. Sie wird nicht zur Bewährung ausgesetzt
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