3 Jahre Haft dafür, dass eine Mutter ihre 7-jährige Tochter zum Missbrauch anbot. Das ist kein Urteil, das ist ein Schlag ins Gesicht jedes Kindes. Wer so etwas tut, zerstört ein Leben und bekommt dafür drei Jahre. Abartig!
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Sie hat das Kind nicht nur zum Missbrauch angeboten, sondern für ein Video auch noch selbst missbraucht und penetriert. Diese Kreatur auch noch als Mutter zu bezeichnen, ist schon allein eine hohe Strafe wert. Diese asoziale Schlampe sollte man am nächsten Baum an den Beinen aufhängen, den Rest erledigen die Vögel! Das arme Kind lebt nun bei den Großeltern, welche fest von der Unschuld ihrer ach so tollen Tochter überzeugt sind! Das macht es für das arme Kind keineswegs besser!
Dieses "Urteil" wurde nicht in meinem Namen gesprochen so wie es immer behauptet wird. Eine öffentliche Hinrichtung aller am Prozess und "Urteil" beteiligten sowie jedes Vergewaltigers des Kindes würde ich so Unterschreiben. Bei sogenannter "guter Führung" ist diese Person dann wieder auf freiem Wasserbein was... ?
Was die in JVAs mit Sittichen machen, ist weit bis ins bürgerliche Lager bekannt. Schlimm finde ich das im Grunde nur, wenn jetzt jemand nicht wegen sowas, sondern wegen irgendwas minder Schwerem das gleiche Schicksal erleidet.
Klar ist das weitbekannt. Aber das "live" mitzuerleben ist was anderes. Glaube auch das viele Großmäuler hier ihre Gewaltphantasien niemals real ausleben würden. Auch sich selbst mal auf den Richterstuhl setzen und jemand 10 Jahre hinter Gitter schicken ist schon ne nummer.
Für wie viel jahre ist das 7 jährige kind geschädigt?
Dreizehn Acht
Hast Du Recht, klar. Straftaten sind besonders verwerflich wenn Kinder, alte oder andere schwache und andere schützenswerte Personen geschädigt werden. Und viele, auch wenn es "nur" ein Überfall ist haben dann lange mit den Folgen zu kämpfen. Aber jetzt Todesstrafe oder lebenslänglich ? Das schreckt auch nicht ab. Siehe USA. Das Problem ist die kranke Gesellschaft, kaputte Familien, schulen , medien usw.
Wilfried Bergmann
Ist ja bloß eine Frau. Ein Mann hätte das Dreifache bekommen. Frauen steigen in letzter Zeit immer mehr in dieses Gewerbe ein.
Das Gefühl für Gerechtigkeit sagt, es muss mehr sein. Die Konsequenzen müssen so hoch sein das Andere sich so eine Tat zweimal überlegen. Aber was? Die Knäste sind voll. Meine Idee wäre nach Jahren im Knast Täter unter bestimmten Vorraussetzungen, mit Fußfesseln, in Hausarrest zu geben. Sie müssen Jobs annehmen, dürfen einmal in der Woche für eine genau festgelegte Zeit zum Einkaufen gehen. Das minimiert Kosten. Und das für eine verlängerte Zeit die gerecht ist. Es muss vom Gehalt ein Schmerzensgelt bezahlt werden. War sie selber Opfer ist eine Therapie verpflichtend. Solche Menschen dürfen sich auch nicht mehr in der Nähe von Kindern aufhalten. Eigene Kinder werden auf Lebzeit ausgeschlossen, genauso wie entsprechende Jobs. Auge um Auge, Zahn um Zahn bedeutet nicht es dem anderen heimzuzahlen. Es wurde dadurch eine Grenze gesetzt den Anderen über das Maß der eigentlichen Tat zu bestrafen. Oder sogar die Bestrafung auf die Familie auszuweiten. Was ist gerecht? Gerecht ware das Täter die Kosten der psychatrischen und medizinischen Versorgung zurückzahlen müssen. Und nicht die Gemeinschaft.
Gratis war das sicher nicht.