In Deutschland würden die israelischen Impfskeptiker vom Establishment und Pseudolinken vermutlich als "Verschwörungstheoretiker", "Leugner" "Extremisten" oder gar "Antisemiten" beschimpft und verleumdet.
"200.000 Menschen sollen in Israel pro Tag geimpft werden. Aktuell wird nur die Hälfte dieses Ziels erreicht. Impfzentren stehen teilweise leer."
"Die säkulare Israelin Tamila Nazarov, Mitte 20, hat Bedenken: "Ich habe Angst, mich impfen zu lassen", sagte sie dem israelischen Fernsehkanal 12. "Das ist doch keine Impfung, das ist noch eine Studie. Niemand kennt die langfristigen Nebenwirkungen."
"Die Impfgegner wehren sich gegen Pläne der israelischen Regierung, schon bald sogenannte "Grüne Pässe" einzuführen. Wer zwei Dosen der mRNA-Impfstoffe bekommen hat, soll nach ein paar weiteren Tagen etwa Restaurants besuchen dürfen. Alle anderen müssen draußen bleiben. Manche Kommunen planen sogar, Geimpften bestimmte Steuern zu erlassen."
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