Impf-Katastrophe in Berliner Pflegeheim? Nach einer Impfaktion gegen das Coronavirus sollen in einem Berliner Pflegeheim mehrere Senioren verstorben sein.
"Acht von 31 Senioren sollen in einem Berliner Pflegeheim im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung gestorben sein."
"Ein anonymes Interview mit einer Person, die in einem Pflegeheim in Berlin-Steglitz arbeiten soll, geistert seit Tagen durchs Netz – und wirft Fragen auf. Die vermeintliche Pflegekraft schildert verheerende Folgen einer Impfaktion am 3. Januar 2021. Es wird behauptet, dass im Pflegeheim der Agaplesion Residenz Havelgarten nach der ersten Impfung gegen Covid-19 innerhalb von vier Wochen 8 von 31 an Demenz erkrankte Senioren verstorben seien."
"Ja, es habe Todesfälle innerhalb von vier Wochen nach der Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegeben. Sechs von 32 geimpften Senioren der Wohngruppe für Menschen mit Demenz seien tatsächlich verstorben – denn auf der Station habe es unmittelbar nach der Impfaktion einen Corona-Ausbruch gegeben"
"Von den insgesamt 13 positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern sind leider im Laufe des Januars 2021 sechs Bewohnerinnen und Bewohner verstorben, sieben weitere dagegen genesen.”
"Dass der Vorfall bislang nur bei vermeintlich fragwürdigen Medien ein Thema war, ist für die Pflegeeinrichtung (Trägerin ist die Diakonie) ein legitimer Grund, weitere Nachfragen seriöser Medien zu dem Thema unbeantwortet zu lassen."
"Wichtige Fragen blieben offen: So bestätigte die Einrichtung etwa nur sechs Todesfälle. Wie konnte es überhaupt zu dem Corona-Ausbruch wenige Stunden nach der Impfung kommen? Und wie erklärt sich das Heim die Vorwürfe, kennt es womöglich sogar deren Urheber?"
"Die Schilderungen des vermeintlichen Insiders und die Recherchen der Querdenken-Aktivisten sind offenbar nicht gänzlich aus der Luft gegriffen."
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