Gelebte Zivilcourage: Grüner Baubürgermeister aus Dresdner Schillergarten geworfen!Es sind die kleinen Dinge, die den Vertretern des Establishments zeigen, dass ihre Politik Konsequenzen hat. Im sozialen Netzwerk X (ehem. Twitter) jammert ein Nutzer, dass er sich am heutigen Sonntag (15. Dezember) in Begleitung des Grünen-Baubürgermeisters Stephan Kühn, der als einer der Hauptverantwortlichen für das Carolabrücken-Desaster gilt, in einem Restaurant am Schillerplatz befunden hätte. Dort seien sie vom Chef höchstpersönlich zunächst auf diverse grüne "Klimaprojekte" angesprochen worden, mit denen die Stadt Dresden drangsaliert wird, ehe der Gastwirt den grünen Baubürgermeister höflich, aber bestimmt vor die Tür setzte. Ein Verhalten mit Vorbildfunktion.
Denn: Während linke Zeitgenossen dazu neigen, gleich ganze politische Richtungen pauschal verbannen zu wollen, wurde hier einem der höchsten Dresdner Verwaltungsbeamten deutlich gemacht, dass er nicht als anonymer Entscheidungsträger im Hintergrund agieren kann, sondern die Bürger der sächsischen Hauptstadt durchaus realisieren, wem sie diese Zustände (mit) zu verdanken haben.Ob Herr Kühn den spontan freigewordenen Sonntagnachmittag genutzt hat, um mit hungrigem Magen darüber nachzudenken, wann und wie die Carolabrücke wieder aufgebaut wird, ist derweil nicht bekannt.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Das darf aber nun keine Eintagsfliege bleiben, sondern sollte tägliche Praxis in vielen Dresdener und sächsischen Lokalen werden. Weiter so.
Wor brauchen eure Hölle gegenseitigen Ausschlusses nicht.
das viele Wasser
in der Ahr damals
nahe bei doch wider dem BONN
die POLITIK gar nun erstarrt verharrt
nichts getan
als dümmlich zu lachen
zu ihrem blos gelegt nun Machen!
Dies geheim Sperrgebiet mit einem
Museum nun
das Augenmerk der Menschen zu lenken
fort von dem Ortes eigentlich Machen
war nun zerstört
durch einzeln verstörend Berichte
der Helfer vor Ort
aber aufgedecket doch.
Man diese nun
von der POLITIK
der JUSTIZ der POLIZEI™
mit dem primitiv Recht des Stärkeren
als Wegelagerer Pirat & Co.
versucht zu kriminalisieren!!
Wenn also damals im Atlantis
auch dem später Helgoland
gleiches war geschehen
ist's
aus relativ später heutig Zeiten
mit den Erfahrungen der aktuell Fluten
um
die Bunker und unterirdisch Städt
nicht verständlich?
Es doch heissen thut
die Gegner Gottes da so in der Überzahl
alle nicht schwimmen
könnten!
Wie war dies noch
damals in der griechisch Fabel
zu dem
Froschmäusekrieg
die überzählig Landratten
doch da
im Eifer des Gefechtes
bis zu einem bestimmt Punkte
all doch schwimmen gekonnt?
mit Liebe :-)TSC #4ALLE@schutor