Danke liebe Migrantinnen! Ihr bewahrt uns vor der „Überalterung“ der Gesellschaft und erhält das Rentensystem aufrecht! «Ironie off»

Zusammenfassung:

- deutsches Bildungssystem soll an ausländische Kinder „angepasst“ werden, könnte in Zukunft bedeuten das deutsch nur noch eine Sprache von mehreren in der Schule ist.

- Insgesamt fast 160.000 neugeborene „Schutzsuchende“ wurden vom Statistischen Bundesamt zwischen 2010 und 2019 registriert. Ein Drittel davon hat die syrische Staatsangehörigkeit, rund jedes zehnte jeweils die irakische oder afghanische.

- Die hohe Geburtenrate der Migrantinnen sei eine „erfreuliche Entwicklung“. Denn, dies sei „demografisch günstig, denn in der alternden Gesellschaft brauchen wir jedes Kind.“


"Yasemin Karakasoglu, Professorin für Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen, fordert, das Bildungssystem an die Kinder mit ausländischen Wurzeln anzupassen."

https://www.tagesspiegel.de/politik/zahl-der-kinder-von-schutzsuchenden-waechst-koennen-gefluechtete-die-ueberalterung-der-gesellschaft-stoppen/27298194.html

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33 comments

Man könnte auch stattdessen deutsche Familien fördern und dafür sorgen, dass Lebenskosten allgemein nicht mehr in die Höhe schießen, damit man sich wieder Kinder leisten kann. Aber was rede ich da, das ist ja eh alles so gewollt. #bevölkerungsaustausch
Max Sauer
Es lebe der Geburten-Dschihad. Dieses Volk stirbt an seinem Kadaver-Gehorsam und seiner Blockwart-Mentalität.
Louis
Schmeißt die Invasoren und Schmarotzer endlich aus Deutschland und Europa raus!
Bellizistenhammer
Die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat scheiterte bereits in den städtischen No-Go-Gebieten. Dann scheitert ganz Deutschland. Wenigsten sind dann EUdSSR und Pleite-Euro gleich mit weg.
Oh gott 🤨
Es braucht nicht beliebige Kinder, sondern solche die durch ihr Elternhaus auf Leistungserbringung sozialisiert werden - gleich welcher Herkunft. Dir Anforderungen in Schulen zu senken ist der falsche Weg, denn Kinder die keinen return of invest für die Gesellschaft liefern sind nicht die Steuer- und Rentenzahler, sondern die Staatsverschuldung der Zukunft.
Läuft doch super .... irgendwann kann mir mal jemand erklären was genau der unterschied zwischen schon frauenverachtenden "Patrioten" und dem Islam ist. Würde mich interessieren, weil wenn der islam frauen schon als zweitklassig ansieht, was genau ist dann der unterschied zu manchen patrioten? Das es biologische unterschiede gibt ist klar, auch das frauen nicht alles genauso bewerkstelligen können wie männer, dass wir gerade in der Politik auch negativ beispiele haben ebenso.

Ich bin für mein teil langsam fertig mit dem islam und ebenso den "Patrioten". Viel Spass noch bei der selbstvernichtung.
Ja Ja, das Märchen der Überalterung. Entscheidend ist nicht das Alter einer Gesellschaft, sondern ob ein hoher Anteil von alten Menschen in Rente überhaupt, und wie lange von der Gesellschaft finanzierbar ist.
Wenn man natürlich das von den Bürgern erwirtschaftete Geld anderweitig ausgibt reicht es nicht für die Renten. Ich überschlage mal grob. In 10 Jahren wird ausgegeben: 1 Billion für die EU, 1 Billion für den Klimawandel, 1 Billion für Zuwanderung. Alles sinnloser Bullshit. Mit dem Geld könnten wir alle mit 60 Jahren in Rente, und das wäre für mindestens 100 Jahre finanzierbar. In dieser Zeit könnte man deutsche Familien fördern, und hätte in 100 Jahren ein etwas gesünderes Verhältnis von Alten und Jungen. Wobei noch zu klären wäre, wieviel Arbeit in 100 Jahren überhaupt noch vorhanden ist. Ich wette, dass die arbeitenden Migranten nicht mal das erwirtschaften was die anderen, nicht arbeitenden Zuwanderer, an Versorgung vom Staat erhalten.
Die Professorin hat ja auch schon den richtigen „Hintergrund“, daher ist die Forderung wenig verwunderlich. Interkulturelle Bildung klingt für mich wie Interreligiöser Dialog: alle beteuern, wie lieb sie sich gegenseitig haben und am Ende setzt der Islam seine Agenda durch.
Eines der mal besten Bildungssysteme an die Bildungssysteme von Ländern anzupassen mit den schlechtesten Bildungsstrukturen. Wie kommt so eine Person an eine Professur?

Ah es ist eine Frau und Migrantin, also doppelter Quotenbonus...
Erich Balthasar
Ja Ja, das Märchen der Überalterung. Entscheidend ist nicht das Alter einer Gesellschaft, sondern ob ein hoher Anteil von alten Menschen in Rente überhaupt, und wie lange von der Gesellschaft finanzierbar ist. Wenn man natürlich das von den Bürgern erwirtschaftete Geld anderweitig ausgibt reicht es nicht für die Renten. Ich überschlage mal grob. In 10 Jahren wird ausgegeben: 1 Billion für die EU, 1 Billion für den Klimawandel, 1 Billion für Zuwanderung. Alles sinnloser Bullshit. Mit dem Geld könnten wir alle mit 60 Jahren in Rente, und das wäre für mindestens 100 Jahre finanzierbar. In dieser Zeit könnte man deutsche Familien fördern, und hätte in 100 Jahren ein etwas gesünderes Verhältnis von Alten und Jungen. Wobei noch zu klären wäre, wieviel Arbeit in 100 Jahren überhaupt noch vorhanden ist. Ich wette, dass die arbeitenden Migranten nicht mal das erwirtschaften was die anderen, nicht arbeitenden Zuwanderer, an Versorgung vom Staat erhalten.
🙏

Moderne Gesellschaften schrumpfen sich gesund, was vom Umweltaspekt sehr zu unterstützen ist. Arbeit wird immer weniger werden und ohne Arbeit wird es schwer werden Menschen zu Bildung zu zwingen. Kriminalität und andere Konflikte werden ansteigen, Geburtenrate noch weiter explodieren. Man sieht es ja heute in Afrika.

Würde die Politik nicht so massiv für die EU und Globalisierung werben und arbeiten, gäbe es auch kein Rentenproblem. Weniger Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt bedeutet steigende Gehälter und damit steigende Rentenversicherungbeiträge sowie mehr Konsum und damit theoretisch weiter steigende Löhne. Wer mit Billiglöhner kommt und einer steigenden Rentneranzahl, der gerät natürlich in Probleme... Schützt man die eigenen Märkte mit Zölle gibt es auch kein Problem mit einer Abwanderung von Firmen.

Auch könnte man das Rentensystem umstrukturieren. Bildung in Richtung Finanzmärkte früh fördern und nach der Schule werden 5 bis 10 Jahre staatliche Förderbeiträge ausgeschüttet, die die jungen Menschen frei investieren können und auf deren Einnahmen keine Steuern anfallen, sofern diese reinvestiert werden. Dafür gibt es dann später halt nur eine Regelrente und der Rest liegt finanziell am Investionsgeschick.

Auch wäre ein klug geführter Rentenfonds ala Norwegen sicher keine schlechte Idee. Gäbe genug Varianten was man machen könnte, anstatt nahezu nur (ungebildete) Billiglöhner und Sozialschmarotzer zu importieren.
Patriotischer Atheist
Es braucht nicht beliebige Kinder, sondern solche die durch ihr Elternhaus auf Leistungserbringung sozialisiert werden - gleich welcher Herkunft. Dir Anforderungen in Schulen zu senken ist der falsche Weg, denn Kinder die keinen return of invest für die Gesellschaft liefern sind nicht die Steuer- und Rentenzahler, sondern die Staatsverschuldung der Zukunft.
Korrekt, wenn man Migration zusätzlich und übersichtlich betreiben will, dann so, wie von Ihnen beschrieben. Damit würde sich das auf Teile Osteuropas, Südostasiens und ein paar westliche Länder beschränken. Ggf. noch der Iran und Teile Nigerias, wenn wir noch Alternativen betrachten.
Don Niederdon
Was ist denn deine persönliche Perspektive?
Auf der Grundlage prognostischer Einschätzungen vorauszusehende Entwicklung, Entwicklungsmöglichkeit:
Ausland. Ich werde auf Dauer nicht zusehen wie mein Land verkommt.
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