Sie spiegelt eben den Bildungsgrad der Mehrheit wieder. Wie mein Vater immer zu sagen pflegt, die schleschtesten Menschen, ungebildet und unnütz findet man in der Politik. Allerdings hier könnte es sich um einen Versprecher handeln.
Vllt sollte man ihr stecken, dass in Polen 2010 einmarschiert wurde, und das das Medwedew war, nicht Putin. Und Hitler war zu der Zeit nachweislich Schichtleiter bei VW in Brasilien. Weiß doch jeder ...
Mit solchen ungebildeten Leuten könnte ich nicht gemeinsam in einer Partei sei. Von daher kann ich Lafontaine verstehen, dass er diese Partei wieder verlassen hat.
Wenn man denkt zum Glück gibt es nichts dümmeres mehr in der Politik wird man schnell enttäuscht
Christian Bogeman
Auch wenn ein marxistischer Geschichtrevionist lügt. Hier sagt diese nur die Halbwahrheit. Die Hälfte der Ukraine, bis kurz vor Kiew, war oder Ist Polnisch. Lemberg war zeiweise sogar Teil von Österreich/Ungarn. Polen geht vom Baltikum bis an das Schwarze Meer. Das war Staatsdoktrien bis die Sowietunion Polen 1945 übernahm.
Wie wäre es denn, sich weniger für historische Macht- und Willkürgrenzen und mehr für angestammte und aktuelle Volksgrenzen einzusetzen? Ostpolen hatte großenteils weißrussische und ukrainische Menschen. Die Ukraine herrscht(e) über russische Siedlungsgebiete. Wozu? Weil selbst eine Kleinmacht ein bisschen imperialistisch sein will? Es gäbe auch für die beherrschenden Staaten viel weniger Probleme, entließen sie Fremdvölker in die Unabhängigkeit, Basken und Kurden z. B.
(Hat der Henning mal Fussball gespielt?)
Ostpolen hatte großenteils weißrussische und ukrainische Menschen. Die Ukraine herrscht(e) über russische Siedlungsgebiete. Wozu? Weil selbst eine Kleinmacht ein bisschen imperialistisch sein will?
Es gäbe auch für die beherrschenden Staaten viel weniger Probleme, entließen sie Fremdvölker in die Unabhängigkeit, Basken und Kurden z. B.