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Omi hat zu viele m^2

Hammer gebohrene Sichel
Ach was? Omi will nicht? Aber Omi‘s gegen Rechts…
Jeden Tag danke ich Gott, dass meine Oma normal war und meine Mutter auch normal ist. Wäre meine Oma bei den Omas gegen Rechts gewesen, ich hätte mich wohl erschossen
Deutschland — ist ist ENDE angesagt
Karin
Die Villa wäre nach 1 Jahr völlig versifft. Die Ratten 🐀 würden sich freuen.
Claudia Schuster
Eine Kita wollte sie nicht, diese grüne Oma.. Kinder sind die Zukunft. Sie sollte einmal einen Tag in einer deutschen Großstadt verbringen müssen.
Es gab mal ne Zeit, da fand ich den Pilawa (Pullover) ok, aber das ist lange her. Als er während Corona nicht auf seine Insel reisen konnte, hat er schier geheult.
trudi meiers
Warum sollen Flüchtlinge nicht auch in besseren Gegenden angesiedelt werden? Diese Menschen sind doch eine Bereicherung.
Amira
Ein Kinderhort ist auch ein Ort mit spielenden Kindern und Kinderlachen, auch erfrischend und mit Lebensfreude erfüllt. War Oma und den anderen zu laut. Nun muß Oma und ihre dekadenten Mitstreiter endlich die Konsequenzen ihrer Wahl spüren.
Jetzt müssen Asylanten dort einziehen. 
Ruhe gibt es auf jedem Friedhof.!
Dr. Scaramanga
die omma meint, dass einige dass nicht wollen würden. wer sind wohl diese ominösen "einige" und was will die omma selber?

und überhaupt: wenn denen kinder zu laut sind, sollen sie sich nicht wundern, dass denen keiner die rente bezahlt. deshalb: wir brauchen mehr fachkräfte. oder mehr mülltonnen mit pfandflaschen.

und das grinsen der maklerin gefällt mir. recht hat sie: da wohnen wohl nur rechtsradikale. daher: flüchtlingsunterkunft! jetzt!
Elke Stefanski
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Warum wollen sie nicht mit Fachkräften zusammen leben? Es wird doch eine Aufwertung für diese Wohngegend. Kulturelle Gartenpartys mit bunten Themen und Glaubensbekenntnissen. Einführung in Schwertkämpfen, schöner kann es doch nun wirklich nicht sein ( Ironie Ende )
Die Villa ist sofort einzugsbereit. Mit Schwimmbad im Keller. 😂😂😂 Wie wäre es für Obdachlose Deutsche, anstatt Wirtschaftsmigranten.
Merz fürchtet eine neue Brandmauer-Debatte

Die Angst vor einer erneuten Brandmauer-Debatte, Demos vor dem Adenauer-Haus und einem Antifa-Wahlkampf der SPD ist groß. Doch die Wählerstimmen und die mediale Stimmung kippen zunehmend konservativ.🫵💙🇩🇪
https://t.me/niusde/8694
Lügenfritz Fürchtet keine Brandmauer solange es ihm nützt. Siehe die 2. Kanzlerwahl mit den Linksextremen am Nachmittag entgegen der normalen Regeln.
Die Oma muss unbedingt auch mal bereichert werden.Vielleicht erlebt sie ja ihren 2. ,oder 3. Frühling.
im Pool Drehstrom,,, ohne FI Schalter,,,bingoo🫵👏
Peppi
trudi meiers
Warum sollen Flüchtlinge nicht auch in besseren Gegenden angesiedelt werden? Diese Menschen sind doch eine Bereicherung.
Gerade reiche Menschen, die keinen natürlichen Kontakt mit Unterprivilegierten haben, können nur davon profitieren, wenn Parteien, die sie gewählt haben, sie inkludieren. Die Reichen müssen es nur zulassen, noch mehr bereichert zu werden! Gebt Euch einen Ruck! Einfach mal hingehen, fragen, ob sie was brauchen, Ob man vom Käfer oder Dallmayr was mitbringen soll, wenn man in der Stadt ist. Auch mal ein nettes Gespräch anfangen. Z.B. wie schlecht er Service beim Bentley-Höndler geworden ist, seit dem Brexit. Sowas bricht das Eis! Da fühlt sich das Gegenüber einbezogen. Auch mal fragen, was der Eritreer zuhause für ein Auto gefahren hat! Ob es da auch schon Elektrofahrzeuge gibt! Solache Sachen halt Um sich kennen zu lernen. Oder mal die Tochter hinschicken, um ein bissle beim Deutsch-Lernen zu helfen! Nicht immer dieses Misstrauen! Das verletzt diese Menschen! ;-)
Артур P.
Ich stimme der Bauunternehmerin hier voll zu und begrüße, dass sie eine Verfechterin der 15min City von Klaus Schwab ist und vor allem ein Herz für Flüchtlinge hat.
"Wie kam es dazu, dass die Münchnerin zur Vorzeige-Baumeisterin für Bauen aus weiblicher Perspektive wurde?
Melanie Hammer hofft auf die Zukunft der „15-Minuten-Stadt“, wo die kurzen Wege zwischen Arbeit, Einkauf und Wohnen auch wieder zu Fuß zurückgelegt werden können, um eine lebenswerte und inklusive Stadt für alle zu gestalten. Im Kleinen versucht sie, dieses Denken bereits in ihren Projekten umzusetzen."
Dietmar Heger
Es sei ihnen gegönnt. Gekommen wie gewählt
der verkalkten Omma da tun ein paar wilde Nachbarn ganz gut  dann rieselt der Kalk besser ab
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