Gerade reiche Menschen, die keinen natürlichen Kontakt mit Unterprivilegierten haben, können nur davon profitieren, wenn Parteien, die sie gewählt haben, sie inkludieren. Die Reichen müssen es nur zulassen, noch mehr bereichert zu werden! Gebt Euch einen Ruck! Einfach mal hingehen, fragen, ob sie was brauchen, Ob man vom Käfer oder Dallmayr was mitbringen soll, wenn man in der Stadt ist. Auch mal ein nettes Gespräch anfangen. Z.B. wie schlecht er Service beim Bentley-Höndler geworden ist, seit dem Brexit. Sowas bricht das Eis! Da fühlt sich das Gegenüber einbezogen. Auch mal fragen, was der Eritreer zuhause für ein Auto gefahren hat! Ob es da auch schon Elektrofahrzeuge gibt! Solache Sachen halt Um sich kennen zu lernen. Oder mal die Tochter hinschicken, um ein bissle beim Deutsch-Lernen zu helfen! Nicht immer dieses Misstrauen! Das verletzt diese Menschen! ;-)
100%! 😁👍 Ob man vom Käfer oder Dallmayr was mitbringen soll
Артур P.
Ich stimme der Bauunternehmerin hier voll zu und begrüße, dass sie eine Verfechterin der 15min City von Klaus Schwab ist und vor allem ein Herz für Flüchtlinge hat. "Wie kam es dazu, dass die Münchnerin zur Vorzeige-Baumeisterin für Bauen aus weiblicher Perspektive wurde? Melanie Hammer hofft auf die Zukunft der „15-Minuten-Stadt“, wo die kurzen Wege zwischen Arbeit, Einkauf und Wohnen auch wieder zu Fuß zurückgelegt werden können, um eine lebenswerte und inklusive Stadt für alle zu gestalten. Im Kleinen versucht sie, dieses Denken bereits in ihren Projekten umzusetzen."
Aber wenn die Flüchtlinge woanders einquartiert werden, steht die Oma bestimmt auch bei den Protesten dort als Gegendemostrantin da und schreit: "Wir haben Platz!". Nur eben nicht in ihrem Nobelviertel..., ja-ja,... diese Heuchler!
Das wusste die Heuchel-Oma auch vorher schon. Alle wissen das. Solange es sie nicht betrifft und sie es mit ihrem Luxus verdrängen können, sagt auch keiner was. Die reinste Heuchelei ist das, mehr nicht.
"Wie kam es dazu, dass die Münchnerin zur Vorzeige-Baumeisterin für Bauen aus weiblicher Perspektive wurde?
Melanie Hammer hofft auf die Zukunft der „15-Minuten-Stadt“, wo die kurzen Wege zwischen Arbeit, Einkauf und Wohnen auch wieder zu Fuß zurückgelegt werden können, um eine lebenswerte und inklusive Stadt für alle zu gestalten. Im Kleinen versucht sie, dieses Denken bereits in ihren Projekten umzusetzen."
Nur eben nicht in ihrem Nobelviertel..., ja-ja,... diese Heuchler!