Zielstrebig hat ein 16-jähriger afghanischer Talahonk am vergangenen Donnerstag die Migros-Filiale in Kollbrunn ZH überfallen. Die Kassiererin versuchte vergeblich, ihren Arbeitsplatz sowie das Geld in der Kasse zu schützen. Das war Wertarbeit!
Hab lange in der Schweiz gelebt. Die Schweizer werden sich das nicht lange bieten lassen. Die sind nicht solche armseligen, ehrlosen Figuren wie wir Deutschen
Dem würde ich dermaßen eine scheuern und von ihm ein Bild in allen Supermärkten der Stadt aufhängen samt mit diesen Bildern hier, dass er nirgendwo mehr gerne gesehen wird... den würde ich so bloßstellen. dann wird er sich reuig entschuldigen und schwören, dass er das nie wieder tut... und die Eltern würde ich auch fragen, ob sie stolz sind, das als ihren Nachwuchs zu bezeichnen... wenn sie ja sagen, also stolz wären, würden auch ihre Bilder neben den ihres Nachwuchses angemacht werden, mit der Aufschrift: Wir wollen aus Nächstenliebe zu Ihnen nur vor Asozialen und gestörten Personen warnen. Seien Sie vorsichtig.
Tommek
Das kann doch nur ne verarsche sein 😂😂😂😂😂🙈 Sorry aber den Lümmel hätte sich die Dame schnappen können oder🤔
Oliver
Wie kann man so blöd sein und den Typen einfach laufen lassen???? Selber Schuld dummes Volk
Was würde wohl passieren wenn ein Arbeitnehmer in Deutschland diesem Jugendlichen davon abhält sein Taschengeld aufzubessern? Der jenige würde zum ersten viele Klagen am Hals haben, zuerst vom Goldjungen und die ganzen Schutz Verbände würden einen nicht ruhig schlafen lassen. Dann Zahlung wegen Körperverletzung mit traumatisierten Anschluss behandelungen des Goldjungen mit Krankenhaus Behandlung und so weiter mehrere tausende Euro die da zusammen kommen? Dazu kommen noch zukünftige Begegnungen mit den weiteren Freunden des Goldjungen des die einen vielleicht verfolgen und einen und die eigene Familie nicht mehr in Ruhe leben lassen? Warum das alles riskieren, um die eine Kasse eines Multimillion Konzern zu retten die von der Versicherung bezahlt wird?
In vielen Schweizer Gemeinden wurden Asylanten im örtlichen Atomschutzbunker einquartiert. Allein das wäre bei uns undenkbar. Oder ein Ausschaffungsgefängnis wie am Kloten...
Andy N.
Schön blöd,riskiert noch das sie ein Messer abbekommt wegen den paar Kröten ,der Laden ist doch eh versichert
(EU/WHO/Neutralität/Sanktionen ) /Friedenskonferenz etc...)
Die Hoffnung bleibt.
Der jenige würde zum ersten viele Klagen am Hals haben, zuerst vom Goldjungen und die ganzen Schutz Verbände würden einen nicht ruhig schlafen lassen.
Dann Zahlung wegen Körperverletzung mit traumatisierten Anschluss behandelungen des Goldjungen mit Krankenhaus Behandlung und so weiter mehrere tausende Euro die da zusammen kommen?
Dazu kommen noch zukünftige Begegnungen mit den weiteren Freunden des Goldjungen des die einen vielleicht verfolgen und einen und die eigene Familie nicht mehr in Ruhe leben lassen?
Warum das alles riskieren, um die eine Kasse eines Multimillion Konzern zu retten die von der Versicherung bezahlt wird?