Aus der Reihe "Umfragen, die wir nicht frisieren können".

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Ja, was denn sonst?
Daniel
FOCUS Leser. Nicht unbedingt repräsentativ.
Ich finde das Bürgergeld nicht unfair, die erhöhung gleicht gerade mal die Inflation ect. aus... Ich finde es nur falsch verteilt..Mit der Gießkanne.. Aber die Löhne müssen mehr steigen damit sich Arbeit mehr lohnt, nicht Bürgergeld sinken damit es sich so anfühlt als würde sich arbeiten mehr lohnen.... Wieso müssen Chefs Millionen scheffeln ? Ich bekomme aus gesundheitlichen Gründen auch gerade Bürgergeld.. Ich bin deutscher, hab immer gearbeitet, bin gelernter dreher, aber es geht halt gerade nicht. Ich bin froh das ich Bürgergeld bekomme.. Möchtet ihr mir das jetzt absprechen und mich vergammeln lassen?
Also ich finde es total auch unfair. Die armen Migranten. Die sollten noch viel mehr Geld bekommen.
Lol, ist doch ganz einfach, die Löhne sind zu niedrig und die Angaben von den Löhnen zu hoch. Ausserdem sind Bürgergeld bzw vorher ALG2 zu niedrig für ein würdevolles Leben, Ausnahmen sind natürlich diejenigen, die noch jede Menge Zuschläge bekommen wie Integrationszulage, Mehraufwand zur Verpflegung, Kulturzulage, Kostenloses Bus und Bahnticket Europaweit usw. Das alles bekommt der deutsche Michel natürlich nicht, selbst wenn er Jahrzehnte lang gearbeitet hat und brav seine Angaben bezahlt hat....
Abgaben nicht Angaben blöde Autokorrektur
Andreas Schwarzberger
Und jetzt nochmal auf arabisch...wird vermutlich genau andersherum ausgehen.
Und trotzdem werden die Grünen, die Roten weiterhin "gewählt" bzw halten sich fur erkoren
Nicht das Bürgergeld ist unfair, sondern die viel zu niedrigen Löhne in Deutschland.
Während andere Länder Europas, vor allem aber der EU, ihre Produktivitätssteigerungen an die Arbeiterschaft weitergegeben haben, hat die Kolonie Bananenreich jahrzehntelang, via Hartz IV-Gesetzgebung konsequentes Lohndumping, zum Wohle der Exportwirtschaft betrieben.
Dirk Schmidt
ReNe
Ich finde das Bürgergeld nicht unfair, die erhöhung gleicht gerade mal die Inflation ect. aus... Ich finde es nur falsch verteilt..Mit der Gießkanne.. Aber die Löhne müssen mehr steigen damit sich Arbeit mehr lohnt, nicht Bürgergeld sinken damit es sich so anfühlt als würde sich arbeiten mehr lohnen.... Wieso müssen Chefs Millionen scheffeln ? Ich bekomme aus gesundheitlichen Gründen auch gerade Bürgergeld.. Ich bin deutscher, hab immer gearbeitet, bin gelernter dreher, aber es geht halt gerade nicht. Ich bin froh das ich Bürgergeld bekomme.. Möchtet ihr mir das jetzt absprechen und mich vergammeln lassen?
Lebe zur Zeit auch von Bürgergeld nachdem meine Firma, 6 Jahre selbstständig, durch diesen Wahnsinn da draußen hingerichtet wurde. Haus weg Firma wie es gewünscht wurde von der Marionetten Regierung. Aber die Löhne zu erhöhen ist nicht die Lösung. Es ist ein Teufelskreis wenn ständig die Löhne steigen dann steigen auch die Kosten. Was nützt es dem kleinen Mann wenn er 9 Euro für ne Portion Pommes am Imbiss bezahlen muss weil der dahinter 25 Euro Stundenlohn hat. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Die großen bekommen zuviel und davon nicht genug und am Ende bleibt der kleine Mann auf der Strecke bei dieser Entwicklung da draußen, was nutzen höhere Löhne wenn gleichzeitig die Kosten steigen und irgendwann 3000 Netto gerade reichen das man nicht verhungert. Aber eine Lösung wird es nicht geben solange die Menschen glauben mehr Geld regelt alles.
Als die deutschen Arbeitslosen das Bürgergeld und die Migration noch
nicht kannten, sah die politische Staats-Hetze und Diskriminierung
von „faulen“ deutschen Arbeitslosen noch so aus:

https://www.gegen-hartz.de/news/parteiuebergreifendes-hetzen-gegen-hartz-iv-empfaenger
PS: Es gibt tatsächlich immer noch hier geborene deutsche Staatsbürger, die glauben, wir hätten hier in Deutschland einen Fachkräftemangel.
Dirk Schmidt
Lebe zur Zeit auch von Bürgergeld nachdem meine Firma, 6 Jahre selbstständig, durch diesen Wahnsinn da draußen hingerichtet wurde. Haus weg Firma wie es gewünscht wurde von der Marionetten Regierung. Aber die Löhne zu erhöhen ist nicht die Lösung. Es ist ein Teufelskreis wenn ständig die Löhne steigen dann steigen auch die Kosten. Was nützt es dem kleinen Mann wenn er 9 Euro für ne Portion Pommes am Imbiss bezahlen muss weil der dahinter 25 Euro Stundenlohn hat. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Die großen bekommen zuviel und davon nicht genug und am Ende bleibt der kleine Mann auf der Strecke bei dieser Entwicklung da draußen, was nutzen höhere Löhne wenn gleichzeitig die Kosten steigen und irgendwann 3000 Netto gerade reichen das man nicht verhungert. Aber eine Lösung wird es nicht geben solange die Menschen glauben mehr Geld regelt alles.
Ja mein reden, warum müssen chefs millionen scheffeln und mehr Geld als sie ausgeben können. Ohne uns Arbeiter, die das geld erwirtschaften hat ein chef garnix und kann unter der brücke pennen.... Chefs sammeln dicke Autos und Immobilien und wir als Rentner Pfandflaschen... Kapitalistischer Scheiß... Wenn mein Chef das 3 fache von mir verdient okay, aber nicht das 10-Fache... Da ist der Hund begraben. Ich verstehe zum teil die Generation-Z das die sich langsam sagen "Arschlecken", weil wir nur die Krümel vom Kuchen bekommen... Es sollte ein weltweites Gesetz geben das Vermögen deckelt.... Einen gesunden Kommunismus brauchen wir, und keinen Kapitalismus. -.-
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