Nicht das Bürgergeld ist unfair, sondern die viel zu niedrigen Löhne in Deutschland. Während andere Länder Europas, vor allem aber der EU, ihre Produktivitätssteigerungen an die Arbeiterschaft weitergegeben haben, hat die Kolonie Bananenreich jahrzehntelang, via Hartz IV-Gesetzgebung konsequentes Lohndumping, zum Wohle der Exportwirtschaft betrieben.
Lebe zur Zeit auch von Bürgergeld nachdem meine Firma, 6 Jahre selbstständig, durch diesen Wahnsinn da draußen hingerichtet wurde. Haus weg Firma wie es gewünscht wurde von der Marionetten Regierung. Aber die Löhne zu erhöhen ist nicht die Lösung. Es ist ein Teufelskreis wenn ständig die Löhne steigen dann steigen auch die Kosten. Was nützt es dem kleinen Mann wenn er 9 Euro für ne Portion Pommes am Imbiss bezahlen muss weil der dahinter 25 Euro Stundenlohn hat. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Die großen bekommen zuviel und davon nicht genug und am Ende bleibt der kleine Mann auf der Strecke bei dieser Entwicklung da draußen, was nutzen höhere Löhne wenn gleichzeitig die Kosten steigen und irgendwann 3000 Netto gerade reichen das man nicht verhungert. Aber eine Lösung wird es nicht geben solange die Menschen glauben mehr Geld regelt alles.
Karl
Als die deutschen Arbeitslosen das Bürgergeld und die Migration noch nicht kannten, sah die politische Staats-Hetze und Diskriminierung von „faulen“ deutschen Arbeitslosen noch so aus:
Ja mein reden, warum müssen chefs millionen scheffeln und mehr Geld als sie ausgeben können. Ohne uns Arbeiter, die das geld erwirtschaften hat ein chef garnix und kann unter der brücke pennen.... Chefs sammeln dicke Autos und Immobilien und wir als Rentner Pfandflaschen... Kapitalistischer Scheiß... Wenn mein Chef das 3 fache von mir verdient okay, aber nicht das 10-Fache... Da ist der Hund begraben. Ich verstehe zum teil die Generation-Z das die sich langsam sagen "Arschlecken", weil wir nur die Krümel vom Kuchen bekommen... Es sollte ein weltweites Gesetz geben das Vermögen deckelt.... Einen gesunden Kommunismus brauchen wir, und keinen Kapitalismus. -.-
Und nochmal zu dir, der wohl auch mal eine kleine Firma hatte und selbstständig war wie ich es lese. Ich weiß wie schwer es "Kleinunternehmer" haben... Da sind Bürokratie und die immensen Abgaben ans Finanzamt ein Problem... Es scheint fast als ist das sterben unserer Wirtschsft und Wohlstandes gewollt.. Ich habe einen selbstständigen Freund (Malerei).. Er ist nur im Stress und sagt das er knapp die ersten 2 Wochen nur für das Finanzamt arbeitet bevor er plus macht und hätte er nicht hier und da mal eine schwarzbaustelle dann wäre er schon längst insolvent... Also sehe es nicht als kritik als ehemaliger Chef einer kleinen Firma... Es geht mir um größere Unternehmen, nicht um kleine Mittelstandsfirmen... Selbständig machen in Deutschland ist kein Spaß, das weiss ich...
hinsichtlich Bürgergeld oder auch meinetwegen ALG I gilt, wenn sich auf einen Schlag ALLE AfD-Wähler, die nicht UNBEDINGT auf ihren Job angewiesen sind, morgen arbeitslos melden würden, dann wäre der Grüne Spuk übermorgen vorbei!
Grundsätzlich finde ich das Bürgergeld gut. Dies sollte aber nur für Menschen sein, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können! Also nicht für faule Schmarotzer und schon gar nicht für unsere eingewanderten Superfachkräfte!
Einfach kein Bürgergeld für Ausländer bis die nicht davor mindestens 5 Jahre hier in Deutschland Vollzeit gearbeitet haben und das Problem ist mit einem Fingerschippen gelöst.
martin mümmel
Bürgergeld für Menschen die auch eingezahlt haben geht in Ordnung. Jeder hat mal eine schwache Phase.Für den Rest nichts.
Ich möchte gerne wieder arbeiten und meinen Teil zu unserer deutschen Gesellschaft beitragen denn mir fällt die Decke auf den Kopf, ich hasse es hier nur zuhause und gehe ein.... Ich bin auch auf einem guten Weg gerade wieder in Arbeit zu kommen mit Reha noch dieses Jahr.... Wünscht mir gutes❤️
Dirk Schmidt
Was machst du dann hier wenn dich die Meinungen derer so stört? Wenn wir gerade bei Meinungen sind, ein Glück hat jeder, auch du ein Recht auf seine Meinung die ich akzeptiere und respektiere. Im Gegenteil zu dir der quasi beleidigend wird. In diesem Sinne gute Besserung
Dirk Schmidt
Richtig was anderes wie das jeder seine Meinung haben kann und darf hab ich auch nicht geschrieben. Oh je da hab dich ja voll getriggert mit meiner Aussage. Sorry wollte dir jetzt nicht den abend versauen.
Dirk Schmidt
Dann bin ich jetzt besser ruhig nicht das du dich weiter fremdschämen mußt. Könnte ich nicht verantworten. 😆
Willkommen im Club. Geht mir ganz genauso. Ich bin geborener DDR- Bürger. Für mich war es immer ganz normal zur Arbeit zu gehen. Aber das war nach der "Wende " ja ganz schnell vorbei. Obwohl ich bei der Bahn ja noch länger beschäftigt war, als die Ossis, die gleich verheizt wurden. Und heutzutage Arbeit zu bekommen, ist wie ein Sechser im Lotto. Auch wenn viele Großmäuler immer behaupten, dass jeder Arbeit findet. Vielleicht als Klinkenputzer oder so. Nur noch Außendienst und Verkauf. Danke, ich verzichte.
Chr🖕🏻s
Nur 5 Prozent Bürgergeld Empfänger haben da mitgewählt
Während andere Länder Europas, vor allem aber der EU, ihre Produktivitätssteigerungen an die Arbeiterschaft weitergegeben haben, hat die Kolonie Bananenreich jahrzehntelang, via Hartz IV-Gesetzgebung konsequentes Lohndumping, zum Wohle der Exportwirtschaft betrieben.
nicht kannten, sah die politische Staats-Hetze und Diskriminierung
von „faulen“ deutschen Arbeitslosen noch so aus:
https://www.gegen-hartz.de/news/parteiuebergreifendes-hetzen-gegen-hartz-iv-empfaenger
PS: Es gibt tatsächlich immer noch hier geborene deutsche Staatsbürger, die glauben, wir hätten hier in Deutschland einen Fachkräftemangel.
hinsichtlich Bürgergeld oder auch meinetwegen ALG I gilt, wenn sich auf einen Schlag ALLE AfD-Wähler, die nicht UNBEDINGT auf ihren Job angewiesen sind, morgen arbeitslos melden würden, dann wäre der Grüne Spuk übermorgen vorbei!