Ich habe selbst in mehreren Bereichen gearbeitet. Sei es im Bereich der Kinderbetreuung, der Pflege oder Unterstützung körperlich eingeschränkter Menschen. Es gibt Arschlöcher, wie überall! Es gibt Profitgier, wie überall! Doch ich habe auch so viele Menschen kennen lernen dürfen, die eine solche Liebe und soviel Kraft in diese Tätigkeit investieren. Diese jetzt alle mit Worten wie - ICH HABE IMMER UND ÜBERFALL, DIE MEISTEN VERRÜCKT...-zu brandmarken, ist nicht fair und definitiv auch nicht wahr.
Also von der Kita her kenne ich das nicht meine beiden waren gerne dort und wurden auch individuell behandelt. Ich denke man kann da nicht alle über einen kamm scherern. Klar gab es in unserer Kita auch Regeln an die man sich halten musste, aber die gibt es Zuhause auch. Bei uns in der Kita durften die Kids auch die anderen Gruppen besuchen und auch mehrmals Taglich raus. Meine Kids waren gerne in der Kita. Bei uns hat der "Spaß" in der Schule angefangen, Lehrer die absolut Inkompetent sind unfreudlich und sogar beleidigen. Ich denke man kann nicht immer alles verallgemeinern in unserer Kita gibt es auch diesen Besagten raum nicht und dieses Playing was es damals gab wurde bei uns auch nicht angeboten. Vielleicht weil wir auf nem Dorf leben.
Das Problem heute ist, das auch die Großeltern arbeiten müssen bis ins hohe Alter. Bei mir war das damals so, ich hatte das Glück zwei tolle Omis gehabt zu haben. Man lernt, bzw Kinder lernen von diesen Menschen, da sie eine Menge an Lebenserfahrung mitbringen, hinzukommt das sie selbst schon Kinder erzogen haben und ruhiger in der Erziehung sind als man selbst!! Später ist's dann umgekehrt, beide müssen arbeiten um den Lebensunterhalt zu bestreiten, dann passen Oma und Opa nicht mehr ins Bild und werden wie "Kinder" in ein Heim abgeschoben. Das läuft hier verkehrt!!! Das ist erschreckend, denn irgendwann sind wir an der Reihe wo wir nicht mehr ins Bild passen und der Kreislauf schließt sich.
Werner
Hallloooo, was bitte soll diese PAUSCHALE Diskreditierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Kitas und Kindergärten??? Zweifellos gibt es zu kritisierenden Einzelfälle, die gibt es überall, wo Menschen arbeiten. Aber die hier vorgetragene pauschale Kritik ist völlig daneben und trägt meiner Meinung nach sehr deutliche Züge eines stark religiös geprägten Weltbildes!
Mein Sohn müsste seine Mahlzeiten vauf der Toilette nehmen, weil er zu langsam gegessen hat. Als ich mich beschwert habe, hat der Terror vor allem für meinen Sohn angefangen und ging in der Grundschule weiter. So wie bei ihnen, zerreißt mir das Herz. Tag für Tag und das sind schon 15 Jahren hier.
Hau auf den Tisch, meldet sich die Schere. Ich lese hier keine pauschalverurteilung, sondern seeehr viele" einzeln Fälle". Es gibt bestimmt auch gute erzieherinen, die habe ivh aber nicht getroffen.
Jana
Ich rate jedem, der sich für dieses Thema interessiert, dieses Video von Eva Hermann anzuschauen. Sehr weise und weitsichtig. Auch viele wissenwerte Informationen zum Stillen. Wir werden systematisch von unseren Wurzeln weggetrieben: https://www.youtube.com/results?search_query=eva+herman+gender+mainstream (Eva Herman - Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?)
Wir und unser Kind wurden durch das "Bildungssystem" nachhaltig traumatisiert. Das System ist durch und durch krank. Von den vielen Lehrern und Erziehern kann ich diejenigen, die kompetent und wirklich gute Pädagogen waren, an einer Hand abzählen. Dass es (zum Glück) nicht viel mehr Amokläufe gibt, ist für mich ein Wunder.
Schade, dass Janich so was unkritisch in seinen Kanal aufnimmt. Es wären schon mehr Details , eventuell konkreteHandlungen,Einstellungen der Erzieher zu beleuchten um das glaubhaft zu machen. So ist es ein Panikschüren dummster Natur. Ich glaube Janich hat keine Kinder, sonst würde er so einen Scheiss nicht verbreiten.
Wir hatten in der Grundschule ähnliche Probleme. Mein Mann wollte mir nie glauben und dachte, ich übertreibe. Dann schickte ich ihn selbst in die Schule und er erlebte, wie unfassbar arrogant und überheblich diese Grundschullehrerin mit ihrer Klippschulausbildung ihm entgegen trat und noch dazu versuchte, ihn einzuschüchtern. Da begriff er endlich und drohte zurück mit Konsequenzen für sie persönlich. Sie machte sich dann lustig über ihn und sagte frech, er hätte keine Ahnung, da er ja kein Jurist wäre. Nach seiner Antwort, schlief der Alten dann das Gesicht ein, denn er ist nämlich Jurist. Bald darauf entschwand diese Beamtenmade dann zum Glück für uns und alle Kinder in ein sogenanntes Sabbatjahr.
Ich wehre mich trotzdem gegen Pauschalisierungen! In meinem (ländlichen) Umfeld ist mir kein einziger (wie oben geschilderter) Fall in Kitas und Kindergärten bekannt!
Da gebe ich dir Recht. An der Schule unserer Kids wird das so ähnlich gehandhabt. Sie nehmen im Fach Politik die AfD auseinander, nach dem Motto, das sind allesamt Nazis. Z. Bsp. Schaut euch die Plakate an für deren Werbung, oder Frauen haben dort nichts zu sagen, oder oder oder. Ein Lehrer hat sich sogar für die Grünen aufstellen lassen. Wenn, dann sollte man komplett durch alle Reihen und Parteien gehen, man wird dort mit Sicherheit auch fündig. Denen gehen die Argumente aus und werden unfair. Meine Oma pflegte immer zu sagen:" Wenn du Ratten in die Ecke drängst, fangen sie an zu beißen!" Schade ist nur das die wenigen Guten die in allen Parteien sitzen nicht zu Wort kommen und somit nicht gehört werden. Labern können die alle, nur die Umsetzung fehlt.
am gleichen Tag. Habe mich bei der Leitung beschwert und da hat es angefangen. Unangemeldete Hausbesuche, meinen Sohn wurden Fragen über uns gestellt. Ich habe damals wegen meinen Sohn Nachtschichten gemacht und da hat man mich aus dem Bett geholt und mir unterstellt, dass ich faul bin und bis Mittag schlafe. Da haben sie mir mit Kind Entzug gedroht. Ich habe aber voller Unterstützung des Kinderarztes und des Jugendamtes. Aber in der Grundschule war das nicht besser. Man hat Ihn in dunklem Raum abgeschlossen, nicht mit zum Eis essen mit genommen, seine Bilder nicht Ausgestellt und das schlimmste, er hat keine Empfehlung für weiterführenden Schule bekommen. Wir haben dann beim Schulamt ein Antrag auf Allgemein Prüfung gestellt und bekommen. Er wurde eine Woche lang in allen Fächern geprüft und eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommen . Das hat Ihn wieder aufgebaut. Für seine Bilder habe ich eine Ausstellung in unsere Eisdiele organisiert und in der Malschule hat er eine Tolle Lehrerin bekommen. Aber ich sehe, dass es bei Ihn immer wieder hoch kommt und das zerreißt mich und tut immer noch weh zu sehen, dass Ihn das nicht loslässt. Eigene Kinder möchte er nicht haben.
m c
Danke dass sie so ausführlich Stellung nehmen.Sie scheinen sich ja ausgesprochen gut um >Ihren Sohn gesorgt zu haben, und ihm alle möglichkeiten gegeben haben, dass dieser Vertrauen in sich selbst fassen kann. Ich habe da nur die leise Ahnung, dass er überfordert sein könnte, weil er zwischen 2 Fronten geraten ist: Ihnen, als Eltern und den Schulen,Ärzten usw. Eine kindgerechtere Entwicklung wäre es, wenn er sich über Freundschaften mit Gleichaltrigen entwickeln könnte.Ich wünsche <Ihnen aufjeden Fall, dass Ihr Sohn einen guten Anklang findet bei Gleichaltrigen. -- Diese Aktion mit der Eisdiele und den Bildern ist zwar gut, aber vertieft genau diese Wunde.Wenn die Ausstellung in der Eisdiele die Bilder aller anderen Kinder auch gezeigt hätte, wäre diese Spaltung-zwischen ihm und den anderen Kindern, ausgelöst durch die Lehrer- nicht aufgetreten.Ich denke sie meinen es gut, aber vielleicht empfindet Ihr Sohn dies auch als Belastung.Sprechen Sie ihn doch mal darauf an.
Tala
Hi Miró, danke für die Schilderung deiner Eindrücke. Ich kann das nur bestätigen. Meine eigene Kindergartenzeit liegt nun mehr als 2 Jahrzehnte zurück, aber was ich da erlebt habe, hat mich wirklich traumatisiert. Was die mit mir und meinen Altersgenossen gemacht haben, werde ich jetzt hier nicht ausführen. Aber dass da viele kranke Wesen arbeiten, habe ich als Kind in 3 verschiedenen KiTas erlebt und später in einem Praktikum. Deine berufliche Laufbahn erinnert mich an meine. Ich habe zwar als Krankenpflegerin gearbeitet, aber auch schon während der Ausbildung wahrgenommen wie krank und korrupt das ganze System ist. Meine Mitschüler haben da so gut wie keine Kritik finden können. Schön systemtreu "ist halt so, muss man mit leben". Ich habe nach der Ausbilung mehrfach den Arbeitsplatz gewechset in der Hoffnung, ein Unternehmen zu finden, wo ich konform mit meinen Ethik- und Moralvorstellungen arbeiten kann - vergebens... dumme Leute behaupten, ich hätte die Arbeit geschmissen, weil ich eben nicht so gern anderen helfe - aber die Wahrheit ist, dass ich die Zustände nicht länger ertragen konnte (Patienten als Ware, Profitmaximierung um jeden Preis, die Pharma-Scheiße, Erniedrigung der Menschen, etc.). Bin jetzt quasi System-Aussteiger und werde autark im Ausland leben.
Es gibt Arschlöcher, wie überall! Es gibt Profitgier, wie überall!
Doch ich habe auch so viele Menschen kennen lernen dürfen, die eine solche Liebe und soviel Kraft in diese Tätigkeit investieren. Diese jetzt alle mit Worten wie - ICH HABE IMMER UND ÜBERFALL, DIE MEISTEN VERRÜCKT...-zu brandmarken, ist nicht fair und definitiv auch nicht wahr.
(Eva Herman - Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?)
Ich habe da nur die leise Ahnung, dass er überfordert sein könnte, weil er zwischen 2 Fronten geraten ist: Ihnen, als Eltern und den Schulen,Ärzten usw.
Eine kindgerechtere Entwicklung wäre es, wenn er sich über Freundschaften mit Gleichaltrigen entwickeln könnte.Ich wünsche <Ihnen aufjeden Fall, dass Ihr Sohn einen guten Anklang findet bei Gleichaltrigen.
-- Diese Aktion mit der Eisdiele und den Bildern ist zwar gut, aber vertieft genau diese Wunde.Wenn die Ausstellung in der Eisdiele die Bilder aller anderen Kinder auch gezeigt hätte, wäre diese Spaltung-zwischen ihm und den anderen Kindern, ausgelöst durch die Lehrer- nicht aufgetreten.Ich denke sie meinen es gut, aber vielleicht empfindet Ihr Sohn dies auch als Belastung.Sprechen Sie ihn doch mal darauf an.
Deine berufliche Laufbahn erinnert mich an meine. Ich habe zwar als Krankenpflegerin gearbeitet, aber auch schon während der Ausbildung wahrgenommen wie krank und korrupt das ganze System ist. Meine Mitschüler haben da so gut wie keine Kritik finden können. Schön systemtreu "ist halt so, muss man mit leben". Ich habe nach der Ausbilung mehrfach den Arbeitsplatz gewechset in der Hoffnung, ein Unternehmen zu finden, wo ich konform mit meinen Ethik- und Moralvorstellungen arbeiten kann - vergebens... dumme Leute behaupten, ich hätte die Arbeit geschmissen, weil ich eben nicht so gern anderen helfe - aber die Wahrheit ist, dass ich die Zustände nicht länger ertragen konnte (Patienten als Ware, Profitmaximierung um jeden Preis, die Pharma-Scheiße, Erniedrigung der Menschen, etc.). Bin jetzt quasi System-Aussteiger und werde autark im Ausland leben.