Aus einer Großstadt kommend u mit 20 Jahren Berufserfahrung im Leitungsteam kann ich nur bestätigen, dass nicht nur auf dem Dorf das Wohl der Kinder oberste Priorität für den Großteil der Pädagogen im Kita- Bereich hat. Das gilt auch für den Träger. Und ich bin weder doof, ein Satanist noch psychisch krank!!
Da die geschilderten Fälle nicht die Regel sind, gilt in Waldkindergärten auch das Prinzip, dass dem nicht so ist. Die meisten Pädagogen ticken ganz normal u haben ihren Job deshalb gelernt, weil sie Kinder ein Stück ihres Weges unterstützen u begleiten möchten- mit Herz u Verstand!
Ich finde es bedenklich, dass Sie einfach so fremde Kinder ansprechen u dies anscheinend auch noch den entsprechenden Müttern zuordnen können. Sie müssen ja sehr viel Zeit damit verbracht haben, den Kindergarten u die Kinder zu beobachten.... Das wirkt auf mich befremdlich u verstörend, sie sollten sich lieber mal um ihren persönlichen Gesundheitszustand kümmern!
Im Wald ist es anders,da können die Kinder sich mit der Natur verbinden. Waldorfkindergarten hängt auch von den Erzieherin ab, aber meistens ist das die bessere Alternative. Ich bin selbst Waldorf kleinkindpädagogin und hab da einige Erfahrungen. Ich hab mich trotzdem davon verabschiedet. Werde niemehr im kiga arbeiten...
Also, ich glaube schon, dass es Kitas gibt in denen katastrophale Zustände herrschen. Allerdings glaube ich nicht, dass dies in allen Einrichtungen so abläuft. Für die Kita in welche unsere Jüngste geht kann ich das nicht bestätigen.
Morgen Ich muss aber auch sagen das wir unsere kleine mit 1 Jahr in die Eingewöhnung gegeben haben schön mit der ruhe und in Etappen. Sie entwickelt sich prächtig freut sich auf die Kita und ihre Erzieherinen. Wir haben aber auch auf unseren Besuch gehört und waren uns einig das die Erzieherin passt und uns sympathisch ist was sehr wichtig war für uns. Also alle Kitas Schulen Erzieher kann man nicht über einen kam Schären.
Hey Miro, Beiträge wie dieser sind die wirklich wichtigen. Denn dort, wo Kinder mißhandelt und gebrochen werden, fängt die ganze Scheiße an, die heute dann am kochen ist. Darauf solltest Du Dich viel mehr konzentrieren, dort kannst Du aufgrund Deines Zugangs zu dem Thema originär etwas wichtiges beitragen. (Bilder aus irgendwelchen Dumm-Tweets basteln finde ich dagegen ziemlich verzichtbar.)
Jonny Morney
War auch jahrelang Erzieher. Als die ersten Eltern mit Maskenattest nicht mehr in die Kita reindurften habe ich Schluss gemacht. Vieles hat mir vorher schon nicht gefallen aber damit war letztlich Schluss.
Machgut
Habe es genau so erlebt. Ich war Sonderpädagoge (Kampfkunst und Ausflüge - Mein erfolgreicher Trick war es, Sie mit verantwortlichen Aufgaben zu betrauen - Mein ausgebildeter Kollege schrie nur rum...) für "aufsässige Kinder" an einer Grundschule. Das frechste und schlaueste Kind (ich hab ihn um beides beneidet) war eines Tages kaputt, zerstört. Die Hauptamtlichen haben sich gegenseitig in der Gabe von Ritalin bestärkt. Konnte nicht anders, als haltlos zu weinen und habe gekündigt. Geschockt bin ich bis heute.
Als jemand, der mit 3 Jahren in den Kindergarten kam muss ich fragen, wie kann es sein, dass manche komplett traumatisiert werden für ihr Leben und ich zB ganz normal aufgewachsen bin, ein wunderbares Verhältnis zu meinen Eltern und Großeltern (leben in einem Haus zusammen) und in der Einstellung libertär/neoreaktionär bin. Das ist jetzt eine ernstgemeinte Frage, interessiert mich wirklich.
Richard Fritzsche
Psychisch labile Erzieher und Lehrer sind doch die "BESTEN ERFÜLlUNGSGEHILFEN" eines durch und durch kranken Systems. Habe selbst als Lehrerin diesbezüglich umfangreiche Erfahrungen....ALLE meine ach so intelligenten Kollegen...haben sich in den letzten Monaten..., mehr oder weniger freiwillig...als MITLÄUFER..und JA-Sager ...geoutet....Dies bestätigt meine Erfahrungen der letzten Jahre...
Ria
Als Mutter kann ich nur bestätigen, dass man sehr genau aufpassen muss, was man seinem Kind zumuten kann u was nicht u das Klima in der Einrichtung, unter die Lupe nehmen sollte. Ich finde es auch unmöglich, Kleinkinder unter 3/4 Jahren schon in Krippen zugeben. Bei allem Verständnis dafür, dass manche Eltern leider darauf angewiesen sind.
Ich muss aber auch sagen das wir unsere kleine mit 1 Jahr in die Eingewöhnung gegeben haben schön mit der ruhe und in Etappen. Sie entwickelt sich prächtig freut sich auf die Kita und ihre Erzieherinen. Wir haben aber auch auf unseren Besuch gehört und waren uns einig das die Erzieherin passt und uns sympathisch ist was sehr wichtig war für uns.
Also alle Kitas Schulen Erzieher kann man nicht über einen kam Schären.