Auf Indymedia prahlen sie mit abgefackelten Autos und sogenannten „Hausbesuchen“. Dazu der Aufruf: „Antifa heißt Angriff!“
Das ist kein „ziviler Protest“, das ist knallharte linksextreme Gewalt, mitten in Deutschland, mitten in München.
Wann endlich wird dieses Antifa-Gewaltnetzwerk verboten?
#AntifaTerrorist #Muenchen
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Matz
Die sogenannten Linken schmieren auch Hakenkreuze deutschlandweit, Recht und Unrecht wird vermischt, aus unschuldigen, besorgten Schuldige gemacht, die Spatzen pfeifen es von den Dächern, vollkommen ungeniert, passieren wird wie immer nichts. Willkommen in der perfiden Welt der Opfer/Täter Umkehr Wenn man Zeit hat kann man sich so eine scheisse sehr gut ausdenken, Es ist ein riesen Problem geworden. Diese Leute müssen legal entlarvt werden und das öffentlich
Diese dunklen Gesellen tun nichts, als nachts durch die Gegend schleichen und anderer Leute Eigentum bzw. Gemeineigentum zerstören und tagsüber wird gepennt, denn arbeiten tun von denen die wenigsten.
Hat die SA früher auch so gemacht, also Antifa = Rote SA....und hurensöhne. Und jetzt kommt ihr Viecher. Sagte gerade ein mir unbekannter dazu befragt. 🤷🏼♂️
Nicht zu vergessen das sie nicht nur Autos abgefackelt und versucht haben das Büro anzuzünden, diese Mistviecher haben auch jemanden den sie als Fascho bezeichnen, wahrscheinlich überfallen und zumsammenschlagen haben! Miese hinterhältige Ratten...
Hfss
Polizei prüft Zusammenhang mit Antifa Nach dem Brand prüfte die Polizei eigenen Angaben zufolge auch einen Zusammenhang mit der Antifa. Auf der Website „indymedia.org“ wurde am frühen Morgen ein Text gepostet mit dem Titel „Antifa heißt Angriff“. Darin hieß es: „In den frühen Morgenstunden haben wir im Münchner Norden einige Luxuskarren abgefackelt und Hausbesuche abgestattet. Zudem ging für einen Fascho sein Morgenspaziergang nicht besonders gut aus.“ Am Nachmittag teilte die Polizei dann auf X mit, dass es sich bei dem Post offenbar um Trittbrettfahrer handele. Seitens des Tatverdächtigen bestehe kein Bezug zur Antifa und es gebe keine Hinweise, dass an anderen Orten in München eine Gefahr bestehe. Der Verdächtige war bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
Sehr richtig durchdacht👍Die Analtifa wie Quasir sie immer nennt...sind nix anderes als die Handlanger der Langzeitstudierten nix könnenden Lingrùnversifften Spastifressen im Bundestag namens Grüne Alternative,SPD,Linke🤷man sagt auch die SS derer!(allerdings eine jämmerliche feige SS)🤔
Tatsächlich ist diese Gruppierung die einzigste, die die Geschichte wiederholt. Entweder haben die den Film "Die Welle" nie gesehen oder ihn als Ansporn genommen... Ist und bleibt eben doch eine schräge Welt. Jedenfalls in vielen Regionen
Thomas Gericke
Die Geschichte wiederholt sich durch die Faschisten der ANTIFA!
Richard
....sofort zur Stelle, wenn die Antifa zu 100 % vernichtet wird. Diese Kommunisten haben ihr Schuldenkonto schon längst überzogen
Nicht verbieten sondern bekämpfen dürfen! Sie werden laufen wie die Hasen dieses feige Pack! Einzeln oder in kleinen Gruppen machen sie sich so die Hosen voll, die man dann schön über Kopf ziehen kann. Ich möchte meine Foltermethoden an ihnen testen!
Wenn man Zeit hat kann man sich so eine scheisse sehr gut ausdenken, Es ist ein riesen Problem geworden. Diese Leute müssen legal entlarvt werden und das öffentlich
Antifa = Rote SA....und hurensöhne. Und jetzt kommt ihr Viecher.
Sagte gerade ein mir unbekannter dazu befragt. 🤷🏼♂️
Miese hinterhältige Ratten...
Nach dem Brand prüfte die Polizei eigenen Angaben zufolge auch einen Zusammenhang mit der Antifa. Auf der Website „indymedia.org“ wurde am frühen Morgen ein Text gepostet mit dem Titel „Antifa heißt Angriff“. Darin hieß es: „In den frühen Morgenstunden haben wir im Münchner Norden einige Luxuskarren abgefackelt und Hausbesuche abgestattet. Zudem ging für einen Fascho sein Morgenspaziergang nicht besonders gut aus.“ Am Nachmittag teilte die Polizei dann auf X mit, dass es sich bei dem Post offenbar um Trittbrettfahrer handele. Seitens des Tatverdächtigen bestehe kein Bezug zur Antifa und es gebe keine Hinweise, dass an anderen Orten in München eine Gefahr bestehe. Der Verdächtige war bislang nicht polizeilich in Erscheinung getreten.
https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/grosseinsatz-in-muenchen-explosion-und-brand-in-haus-wiesn-geschlossen-111919849