Außer das eigene Volk lacht uns die ganze Welt aus. Im AA hatten wir die letzten Jahre nur Trottel, m, w, d. Warum wohl?
Der Indigene
Auch die Chinesen haben irgendwann ihre Mauer freiwillig geöffnet und die Mongolen hineingelassen
Claudia Schuster
Beim Namen Wadephul krieg ich Gänsehaut, bei seinem Anblick Schauder und Frösteln. In den USA und in China wurde er entsprechend abserviert. Dass er nicht noch sagt, die Deutschen sollen Syrien wieder aufbauen, da sie ja darin erfahren sind, aber stimmt ja nicht, es waren ja die Türken, die Deutschland damals wieder aufgebaut haben, laut Wadephul.
LEXIKA Der Name Wadephul stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie „wate durch den Tümpel“. Er setzt sich aus „waden“ (waten) und der alten Endung „-puhl“ (Tümpel, Teich) zusammen. Der Name beschreibt ursprünglich eine Person, die an einem solchen Ort watete oder durch ihn ging. Der Name beschreibt wahrscheinlich eine Person, die durch einen Tümpel watete oder an einem solchen Ort lebte. Es könnte sich um einen sogenannten „Satznamen“ handeln, der einen Imperativ (wate!) mit einem Ort (Tümpel) kombiniert. ......herrlich wenn sogar der Name alle Klischees bedient....neudeutsch heisst das wohl übersetzt, einer der von einem Fettnapf ins Nächste tritt, weil er am Fettnapf wohnt und nix anderes kennt und kann...geil, ich liebe die Namenslehre
Im AA hatten wir die letzten Jahre nur Trottel, m, w, d.
Warum wohl?
In den USA und in China wurde er entsprechend abserviert.
Dass er nicht noch sagt, die Deutschen sollen Syrien wieder aufbauen, da sie ja darin erfahren sind, aber stimmt ja nicht, es waren ja die Türken, die Deutschland damals wieder aufgebaut haben, laut Wadephul.
Der Name Wadephul stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet so viel wie „wate durch den Tümpel“.
Er setzt sich aus „waden“ (waten) und der alten Endung „-puhl“ (Tümpel,
Teich) zusammen. Der Name beschreibt ursprünglich eine Person, die an einem solchen Ort watete oder durch ihn ging.
Der Name beschreibt wahrscheinlich eine Person, die durch einen Tümpel
watete oder an einem solchen Ort lebte. Es könnte sich um einen
sogenannten „Satznamen“ handeln, der einen Imperativ (wate!) mit einem
Ort (Tümpel) kombiniert.
......herrlich wenn sogar der Name alle Klischees bedient....neudeutsch heisst das wohl übersetzt, einer der von einem Fettnapf ins Nächste tritt, weil er am Fettnapf wohnt und nix anderes kennt und kann...geil, ich liebe die Namenslehre
Ich sag nur. 🤷
= Politik gegen die Interessen der Deutschen
Wie viel kann und muss Deutschland noch aushalten??