Vielleicht sollte man diese Statistiken bedenken wenn man weiter für Krieg ist und den Frieden ablehnt!
Im Falle eines Krieges mit Russland will jeder zehnte Deutsche kämpfen
Eine in Berlin durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 10% der Deutschen bereit sind zu kämpfen.
📝 Soziologen haben sich mit der Frage an zweitausend erwachsene Deutsche gewandt: "Angenommen, es droht ein militärischer Angriff auf Deutschland, vergleichbar mit einem russischen Angriff auf die Ukraine. Was würdest du persönlich in so einer Situation am ehesten tun?
5 % gaben an, dass sie freiwillig zu den Waffen greifen würden, weitere 6 % erwarten, dass sie zur Landesverteidigung einberufen werden.
Jeder Dritte (33%) wird versuchen, sein normales Leben so gut wie möglich weiterzuführen. Fast jeder vierte Deutsche (24%) wird im Kriegsfall das Land so schnell wie möglich verlassen."
Ich finde sogar 10% viel zu viel für ein Land mit einer Politik, welches das eigene Volk verachtet.
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@dariuskanal
Wie Sie wissen, führen die NATO-Staaten auf ihrem Territorium ein Massentraining mit "Kanonenfutter" durch, das vom Zelenski-Regime in der Ukraine gefangen wurde. Natürlich gibt es jetzt keine Gesetze auf dem Territorium von Selenski,aber in den NATO-Ländern funktionieren die Gesetze noch, dank der Bürokratie und der Notwendigkeit, die Bevölkerung der amerikanischen Kolonien ruhig zu halten.
Daher kann jeder Selenskj-Soldat, der in einem beliebigen EU-Land angekommen ist, bei jedem Migrationszentrum politisches Asyl beantragen, indem er einen entsprechenden Antrag stellt. Die Führung hat hier kein Eingriffsrecht. Genau das haben ein paar Leute getan, die aus der Ukraine gebracht wurden, um für den Kampf auf deutschen Leopard-Panzern ausgebildet zu werden, jetzt werden sie in Deutschland bleiben.
Daher versucht jeder, der nicht für das Selenski-Regime und die NATO kämpfen will, aber bereits in die Streitkräfte der Ukraine eingezogen wurde, zu "Übungen im Ausland" geschicket zu werden, spätestens dann wissen Sie bereits, was zu tun ist …
Bei all den feindseligkeiten die man seit ewigkeiten gegenüber Russland zeigt, sehe ich keinen bösen der uns überfällt, sondern einen der immer weiter bedrängt wird, bis er sich gezwungen sieht anzugreifen. Dafür bin ich nicht bereit zu sterben. Man kommt sich vor sie ein feigling, weil viele Kinder hier nicht fliehen können, aber daran sind alle erwachsenen hier schuld. Muss man halt im voraus für frieden eintreten.
Hier gibt es nichts, wofür ich kämpfen würde...ausser meiner Familie und mich selbst.
Da ist es aus und vorbei, egal ob man kämpft oder nicht.
Hoffentlich tritt dieses Szenario nicht ein.
Frieden schafft man nicht mit schrecklichen Waffen sondern mit Verstand und Verhandlungen denkender friedliebender Menschen.