Ach, den Transatlantiker und BlackRock-Interessensvertreter Friedrich Merz gibt's ja auch noch. Man hätte fast annehmen können, er sei inzwischen an den Spätfolgen seiner angeblichen *Corona-Infektion* verblichen. Es wäre zu hoffen, dass die wahlberechtigten Bürger nicht auf sein (Wahlkampf)-Gerede hereinfallen.

"Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat eine positive Zwischenbilanz im Kampf gegen die Corona-Pandemie gezogen. „Deutschland hat das bis jetzt gut gemacht. Ich wollte in dieser Zeit nicht in irgendeinem anderen Land leben“."

"Als Erstes werde er, wenn er im Dezember zum CDU-Vorsitzenden gewählt werde, die abgewanderten Mitglieder zurückgewinnen"

"Er forderte, sich weiter an die Regeln zu halten. „Die Mehrheit der Bevölkerung hat Verständnis für die Maßnahmen.“

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t.me/SandraGabriel269

2 comments

Die Mehrheit der Bevölkerung hat Verständnis für die Maßnahmen.“

Das muss die gleiche Mehrheit sein, die Merz in seinen feuchten Träumen zum Kanzler hochjubelt.
Peinlicher Typ, null Rückgra.
Roberto Freyer
Wir brauchen keinen von Black Rock