Ach, den Transatlantiker und BlackRock-Interessensvertreter Friedrich Merz gibt's ja auch noch. Man hätte fast annehmen können, er sei inzwischen an den Spätfolgen seiner angeblichen *Corona-Infektion* verblichen. Es wäre zu hoffen, dass die wahlberechtigten Bürger nicht auf sein (Wahlkampf)-Gerede hereinfallen.
"Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat eine positive Zwischenbilanz im Kampf gegen die Corona-Pandemie gezogen. „Deutschland hat das bis jetzt gut gemacht. Ich wollte in dieser Zeit nicht in irgendeinem anderen Land leben“."
"Als Erstes werde er, wenn er im Dezember zum CDU-Vorsitzenden gewählt werde, die abgewanderten Mitglieder zurückgewinnen"
"Er forderte, sich weiter an die Regeln zu halten. „Die Mehrheit der Bevölkerung hat Verständnis für die Maßnahmen.“
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Das muss die gleiche Mehrheit sein, die Merz in seinen feuchten Träumen zum Kanzler hochjubelt.
Peinlicher Typ, null Rückgra.