Niesky: Aufgeheizte Stimmung bei der Asyl-Bürgerversammlung!Nachdem die Bürger von Niesky dann doch den Veranstaltungsraum betreten durften, versuchten die Politiker um Landrat Meyer (CDU) ihr übliches Programm abzuspulen. Asyl sei eine Weisungsaufgabe, deshalb müsse das Containerdorf errichtet werden. Überhaupt sei nicht erkennbar, dass konkrete Gefahren dadurch bevor stünden, vielmehr seien die Menschen aufgefordert, sich an der Integration der "Neubürger" zu beteiligen. Doch das Publikum ließ sich nicht um den Finger wickeln, machte deutlich, was es von der Einwanderungspolitik hält.
Und: Während der Bürgerversammlung überreichte der parteifreie Stadtrat Thomas Christgen dem Landrat über 4000 Unterschriften, mit denen gegen sich gegen das Heim positioniert wird. Die Bürgermeisterin von Niesky hatte zuvor die Annahme verweigert.
Die Botschaft des Abends ist deutlich: Der Protest geht weiter!Übrigens: Während der Veranstaltung galt ein striktes Foto- und Filmverbot, die etablierten Politiker möchten nicht, dass Details solcher Versammlungen an die Öffentlichkeit gelangen. Uns liegt natürlich trotzdem das entsprechende Filmmaterial vor.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Eine öffentliche Bürgerveranstaltung darf im öffentlichen Interesse gefilmt werden, alles andere ist Gelaber und gelogen.
Sie haben uns immer belogen und sie werden es immer weiter so tun.
in der ganzen menge der Menschen die so aufgebracht sind , es nicht
einer es schafft sich mit fundamentiertem wissen zu bewaffnen und
dem Bürgermeister und Landrat mit sach und fach wissen
entgegenzutreten. Macht euch doch mal selber mit dem Asylrecht Kundig
und den GG Art. 16a satz- 1 . Über 90 % haben überhaupt keinen
Rechtsanspruch hier zu sein. Weshalb fragt den bitte keiner der
Protestierer auf welcher -rechtslage sich der Bürgermeister u.
Landrat berufen .fragt doch einfach mal, ob sie überhaupt wissen was
im GG Art. 16a steht.. Beide sind in einem Bediensteten Verhältnis
gegen über den Mitgliedern der Gemeinde verpflichtet. Wissen ist
Macht.