Zusammenrücken nach Mitteldeutschland: Christian Fischer und Frank Franz im Gespräch!Die Initiative "Zusammenrücken nach Mitteldeutschland" hilft patriotischen Mitbürgern aus Westdeutschland, die den Wahnsinn in ihren Heimatregionen nicht mehr ertragen können, in den östlichen Bundesländern Fuß zu fassen. Quasi ein Fachkräftezuzug, der seinem Namen (im Gegensatz zu manch anderen "Fachkräften", von denen uns immer erzählt wird) gerecht wird. Im Gespräch unterhalten sich Christian Fischer (Zusammenrücken) und Frank Franz (Die Heimat) über das Projekt. Auch, wenn der Stream ein bisschen länger dauert, er ist sehenswert und das Einschalten lohnt sich.
Hier geht's zum Video:https://www.youtube.com/watch?v=CgKGd6x-29sFREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Die Leute jammern nur und wollen nicht die Rechten sein.
Viele Grüne wohnen hier in gutbürgerlichen Stadtteilen. Da frage ich mich so oft, warum die nicht zu ihren Lieblingen in den sozialen Brennpunkten ziehen...
Der Slogan "wie gewählt, so geliefert" gilt nicht. Begreift es bitte.
Sind damit die Grenzen von 1937 gemeint, also die anektierten Deutschgebiete oder doch Mitteldeutschland, dass ehemalige DDR Gebiet?
Man sollte schon recht genau die geografischen Verhältnisse kennen.
Die Ideologie der DDR gibt es leider immernoch in vielen Köpfen.
Ich bin vor mehr als 65 Jahren in der DDR geboren und lebe immernoch in Ostdeutschland.
Für mich sind Ost und West,reine Angaben von Himmelsrichtungen.
Lassen wir uns nicht erneut spalten.
WIR SIND EIN VOLK.
Und das ist gut so.
Das geht los beim Einigungsvertrag, in dem die Ostdeutschen mit vielen Regelungen benachteiligt wurden. Ein Beispiel:
Menschen, die in der DDR inhaftiert waren, MUSSTEN in der Haft arbeiten. Sie bekommen aber für diese Haftzeiten bis heute keine Anrechnungszeiten in der Rentenversicherung.
Ein Westdeutscher Inhaftierter, der nicht arbeiten musste, bekommt, wenn er arbeitet, diese Zeiten auf die Rente angerechnet. Muss man das verstehen?? Und das ist nur eins von vielen, vielen Sachverhalten zum Nachteil der Ostdeutschen.
Von der Amtshilfe im Öffentlichen Dienst gar nicht zu reden. Kann ein Lied aus meiner Tätigkeit von der Inkompetenz der meisten dieser "Experten" singen.
Dafür blieben andere unberücksichtigt, oder verloren ihre Stelle.
Ich habe sehr, sehr viele anständige Menschen in meiner Zeit im "Westen" kennen und schätzen gelernt. Wir sind nicht immer einer Meinung, aber respektieren einander. Deshalb hätte ich mir hier im Portal etwas mehr Zurückhaltung in der Beurteilung anderer Menschen gewünscht, da wir ja nur das Bild haben, dass sich hier im Wort offenbart.
Wie sagt A. Gabalier in einem seiner Lieder so schön : "... a Meinung ham, dahinter stehn...".
Habt Mut ihr "Wessi's", oder wollt ihr wieder nur zusehn, wie der Osten über die "Mauer" springt?🤗😉
Diskriminierung der DDR-Bürger gehört doch zur Tradition Westdeutschlands.