DOKTOREN FÄLSCHEN TOTENSCHEINE!

Mehrmals fälscht ein Krankenhausarzt, Dr. M., in Bayern auf Anweisung des Chefarztes Totenscheine. Die Patienten waren an Krebs, Herz- oder Kreislaufleiden gestorben. Dr. M. soll den Totenschein auf „Corona“ umschreiben. Nachträglich. Ihn plagt das Gewissen. Dann reicht es ihm. „Das ist Urkundenfälschung!“, sagt er und verweigert diesen Dienst. Leserinnen unserer Kolumne, deren Angehörige in Kliniken mit negativem Coronatest „an oder mit Corona“ verstorben sein sollen, bestätigen diesen Verdacht. Die Frage nach dem „Warum?“ ergibt sich aus der Frage: „Wem nützen die falschen Corona-Toten?“
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Stirbt ein Patient aber an oder mit Corona, erhalten Kliniken, wie etwa die Charité, rückwirkend 40 bis 80 Euro für eine nachträglich erkannte Infektion. Provision per Totenschein.

Hier sehr ihr, wie ein Bestatter über gefälschte Totenscheine spricht und noch viel mehr:
https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/7247

Quelle REITSCHUSTER

DENKT DRAN - DENKT SELBST
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2 comments

Stimmt und zwar schon 11 Monate ist das bekannt, zumindest Menschen die schon seit Jahren an dem ganzen System zweifeln und sich alternativ informieren.
Ja das ist nun wirklich nichts neues mehr und wenn es nicht in ARD und ZDF gesendet wird irrelevant. Wie eigentlich alles was hier gepostet wird. Es erreicht viel zu wenige und selbst wenn ich es meinem Umfeld zeige, wenn's nicht von vermeintlich offizieller glaubwürdiger Quelle genannt Fernsehen kommt würd es in diesen Kreisen der Langschläfer auch nicht geglaubt.