Als ob die Ukraine nicht schon solche Waffen einsetzen würde, aber dass auch noch in der Öffentlichkeit zu fordern zeigt, dass hier jeglicher Anstand und Moral abhanden gekommen ist.
"Der ukrainische Vizeregierungschef Olexander Kubrakow hatte auf der Sicherheitskonferenz am Freitag Streumunition und Phosphor-Brandwaffen gefordert.""Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat die Forderung seines Landes nach Streumunition verteidigt. Man verstehe, dass diese Munition in der Weltpolitik umstritten sei - die Ukraine sei aber keine Vertragspartei des Übereinkommens über das Verbot von Streumunition, sagte er am Samstag vor Journalisten auf der Münchner Sicherheitskonferenz. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erteilte der Forderung der Ukraine umgehend eine Absage."Einmal mehr zeigt die Ukraine ihr wahres unverschämtes Gesicht und die Frage ist nur wie lange der Westen und vor allem die EU Bürger dafür bezahlen werden.
Quelle---@dariuskanal
Bete zu Gott, dass ich nicht in die Armee eingezogen werde… ich würde auf die Azows schießen und auf jeden Ukrainer, der mit mir darüber diskutieren will. Die Ukrainer haben, um den Weltfrieden Willen, ihre Fresse zu halten und auf die Krim und die Ostukraine zu verzichten. Denn die Ukraine war nicht im Stande, durch ihre Olligarchen, die das Geld weg schleppten, ihre Schulden an Russland, durch Öl- und Gasimport zu bezahlen. Die Ukrainer sind Klauschweine - aktiv und passiv.
Das was man in der Ukraine Olligarchie nennt, ist in der EU „Demokratie“ In den einzelnen europäischen Regierungen und im Europäischen Rat oder NATO sitzen europäische Olligarchen. Auf die würd ich auch am liebsten schießen . Diese Nazi-Gelumpe hinter rot-grün-schwarz-gelb. Die träumen heute von 4.Reich.
Mit freundlichen Grüßen
Was sind das bloß für Maulwürfe...
Ich dachte, das waren alles Atheisten....
Der offizielle Wortlaut wanderte von Dokument zu Dokument, er ist sehr prägnant, amtlich formuliert, aber durchaus aussagekräftig.
Dieser Wortlaut aus dem Dekret des Präsidiums des Obersten Rates (wechovny sovet) über die Übertragung der Krimregion lautet wie folgt:
„Angesichts der gemeinsamen Wirtschaft, der territorialen Nähe und der engen wirtschaftlichen und kulturellen Bindungen zwischen der Krimregion ...“ Die Version, mit dem Geschenk zum 300 Jahrestag der Perejaslawischen Rada wurde in keinem offiziellen Dokument erwähnt, wahr aber in der Bevölkerun "auf der Zunge".
Zu der Zeit (nac dem Tod vom Stalin und der Aufarbeitung seiner Gräueltaten) wurde Chruschtschow
sehr mächtig und niemand im Politbüro stellte sich der willkürlichen Entscheidung deutlich entgegen.
Was sich "unter den Decken" abspielte ist sehr schwierig aufzuarbeiten, wenn die Hauptakteure schweigen.