Guten morgen! Ich freue mich ungemein die Chance zu haben Euch ein 2. mal zu treffen! Kamilla von Heinsberg steht auf! 245 Querdenken Heinsberg đâ€đ
O)
Manuel
VerstöĂe gegen Infektionsschutz bei 500 Teilnehmenden: Polizei ermittelt gegen umstrittenen HNO-Arzt Schiffmann Mit groĂem Werbeaufwand ziehen Bodo Schiffmann und Samuel Eckert durch die Republik. Mit groĂem Werbeaufwand ziehen Bodo Schiffmann und Samuel Eckert durch die Republik. Foto: Aufkleber Zwei Corona-Demos binnen von 24 Stunden: Allerdings war der Auftritt des umstrittenen und von Kritiker*innen als âCorona-Leugnerâ bezeichnete HNO-Arzt Bodo Schiffmann aus Sinsheim ein ganz anderes Format und Kaliber fĂŒr die Polizei als die Demo von âQuerdenken-231â am Sonntag. Allerdings konnte Schiffmann seine âCorona-Info-Tourâ in Dortmund nicht durchziehen â er beendete seinen Auftritt, bevor die Polizei ihm zuvor kam. Sie ermittelt nun wegen VerstöĂe gegen das Versammlungsgesetz. 500 Teilnehmende feierten HNO-Arzt Bodo Schiffmann Rund 500 Teilnehmende hatten Schiffmann â so berichten es auĂenstehende Beobachter*innen â fast schon wie einen âMessiasâ auf den ParkplĂ€tzen C1 und C2 am Bolmker Weg empfangen. Doch dieser Kritiker*innen der Corona-MaĂnahmen hatten mit der Dortmunder Polizei kein leichtes Spiel: Sie hat dessen Versammlung beendet und gegen gegen den 52-jĂ€hrigen HNO-Arzt ein Verfahren eingeleitet. Die meisten der Teilnehmenden trugen keine Mund-Nase-Bedeckungen. Zudem wĂ€re der Leiter der Versammlung zu Beginn verpflichtet gewesen, die mit der Polizei kooperierten Auflagen zu verlesen. Im Vordergrund standen dabei erneut Auflagen, die unter Aspekten des Infektionsschutzes sĂ€mtliche Teilnehmer*innen der Demonstration vor einer Ăbertragung des Coronavirus hĂ€tte schĂŒtzen sollen. Der Versammlungsleiter las die Auflagen jedoch nur auszugsweise vor und lieĂ wichtige Aspekte des Auflagenbescheids zunĂ€chst weg. Erst nach Aufforderungen wies er auf die Tragepflicht von Masken hin, widersetzte sich dieser Auflage jedoch, indem er selbst keine Maske trug. AuĂerdem animierte er die Versammlungsteilnehmer*innen, ebenfalls keine Masken zu tragen. Damit widersetzte er sich beharrlich einer Aufforderung der Polizei. Dortmunds PolizeiprĂ€sident wirft Veranstaltern und Teilnehmenden GesundheitsgefĂ€hrdung vor Dortmunds PolizeiprĂ€sident Gregor Lange. Dortmunds PolizeiprĂ€sident Gregor Lange. âEr verhielt sich ihr gegenĂŒber insgesamt unkooperativ. Um weitere Gefahren fĂŒr die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu vermeiden, drohte der Einsatzleiter umgehend eine Auflösung der Versammlung durch die Polizei anâ, teilt die Polizei in der Pressemitteilung mit. Dies fĂŒhrte dazu, dass der 52-JĂ€hrige die Demonstration selbst auflöste. Alle Personen verlieĂen den Platz. âDas Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das es zu schĂŒtzen gilt. Wer aber auf renitente Art und Weise Auflagen zum Gesundheitsschutz unterlĂ€uft, ist in Dortmund an der falschen Adresseâ, kommentierte Dortmunds PolizeiprĂ€sident Gregor Lange den Fall. âWir versuchen es immer zuerst mit GesprĂ€chen. Wenn jedoch erkennbar wird, das ein Versammlungsleiter an wirksamem Infektionsschutz kein weitreichendes Interesse hat und sich fortwĂ€hrend den Anordnungen widersetzt, lösen wir notfalls solch eine Versammlung auch aufâ, so Lange unmissverstĂ€ndlich. Das Verhalten des Versammlungsleiters und der Demonstrationsteilnehmer*innen bezeichnete der PolizeiprĂ€sident am Montagabend als unverantwortlich: âDiese Menschen könnten sich auf der Demonstration infiziert haben. Dann gehen sie zurĂŒck in ihre Familien oder an ihre ArbeitsplĂ€tze, wo sie andere Personen anstecken können. Wer bei den derzeit hohen Inzidenz-Werten den Schutz der Gesundheit unterlĂ€uft, kann das Versammlungsrecht nicht mehr in Anspruch nehmen.â
Victorem
Guten Morgen an alle, ich wĂŒnsche euch einen schönen Tag, viel Erfolg in Aachen, Köln und Siegen. Vielleicht kommt ihr auch mal nach Krefeld am schönen Niederrhein / Querdenker 215 đ
Mit groĂem Werbeaufwand ziehen Bodo Schiffmann und Samuel Eckert durch die Republik.
Mit groĂem Werbeaufwand ziehen Bodo Schiffmann und Samuel Eckert durch die Republik. Foto: Aufkleber
Zwei Corona-Demos binnen von 24 Stunden: Allerdings war der Auftritt des umstrittenen und von Kritiker*innen als âCorona-Leugnerâ bezeichnete HNO-Arzt Bodo Schiffmann aus Sinsheim ein ganz anderes Format und Kaliber fĂŒr die Polizei als die Demo von âQuerdenken-231â am Sonntag. Allerdings konnte Schiffmann seine âCorona-Info-Tourâ in Dortmund nicht durchziehen â er beendete seinen Auftritt, bevor die Polizei ihm zuvor kam. Sie ermittelt nun wegen VerstöĂe gegen das Versammlungsgesetz.
500 Teilnehmende feierten HNO-Arzt Bodo Schiffmann
Rund 500 Teilnehmende hatten Schiffmann â so berichten es auĂenstehende Beobachter*innen â fast schon wie einen âMessiasâ auf den ParkplĂ€tzen C1 und C2 am Bolmker Weg empfangen. Doch dieser Kritiker*innen der Corona-MaĂnahmen hatten mit der Dortmunder Polizei kein leichtes Spiel: Sie hat dessen Versammlung beendet und gegen gegen den 52-jĂ€hrigen HNO-Arzt ein Verfahren eingeleitet.
Die meisten der Teilnehmenden trugen keine Mund-Nase-Bedeckungen. Zudem wĂ€re der Leiter der Versammlung zu Beginn verpflichtet gewesen, die mit der Polizei kooperierten Auflagen zu verlesen. Im Vordergrund standen dabei erneut Auflagen, die unter Aspekten des Infektionsschutzes sĂ€mtliche Teilnehmer*innen der Demonstration vor einer Ăbertragung des Coronavirus hĂ€tte schĂŒtzen sollen.
Der Versammlungsleiter las die Auflagen jedoch nur auszugsweise vor und lieĂ wichtige Aspekte des Auflagenbescheids zunĂ€chst weg. Erst nach Aufforderungen wies er auf die Tragepflicht von Masken hin, widersetzte sich dieser Auflage jedoch, indem er selbst keine Maske trug. AuĂerdem animierte er die Versammlungsteilnehmer*innen, ebenfalls keine Masken zu tragen. Damit widersetzte er sich beharrlich einer Aufforderung der Polizei.
Dortmunds PolizeiprÀsident wirft Veranstaltern und Teilnehmenden GesundheitsgefÀhrdung vor
Dortmunds PolizeiprÀsident Gregor Lange.
Dortmunds PolizeiprÀsident Gregor Lange.
âEr verhielt sich ihr gegenĂŒber insgesamt unkooperativ. Um weitere Gefahren fĂŒr die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu vermeiden, drohte der Einsatzleiter umgehend eine Auflösung der Versammlung durch die Polizei anâ, teilt die Polizei in der Pressemitteilung mit. Dies fĂŒhrte dazu, dass der 52-JĂ€hrige die Demonstration selbst auflöste. Alle Personen verlieĂen den Platz.
âDas Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das es zu schĂŒtzen gilt. Wer aber auf renitente Art und Weise Auflagen zum Gesundheitsschutz unterlĂ€uft, ist in Dortmund an der falschen Adresseâ, kommentierte Dortmunds PolizeiprĂ€sident Gregor Lange den Fall.
âWir versuchen es immer zuerst mit GesprĂ€chen. Wenn jedoch erkennbar wird, das ein Versammlungsleiter an wirksamem Infektionsschutz kein weitreichendes Interesse hat und sich fortwĂ€hrend den Anordnungen widersetzt, lösen wir notfalls solch eine Versammlung auch aufâ, so Lange unmissverstĂ€ndlich.
Das Verhalten des Versammlungsleiters und der Demonstrationsteilnehmer*innen bezeichnete der PolizeiprĂ€sident am Montagabend als unverantwortlich: âDiese Menschen könnten sich auf der Demonstration infiziert haben. Dann gehen sie zurĂŒck in ihre Familien oder an ihre ArbeitsplĂ€tze, wo sie andere Personen anstecken können. Wer bei den derzeit hohen Inzidenz-Werten den Schutz der Gesundheit unterlĂ€uft, kann das Versammlungsrecht nicht mehr in Anspruch nehmen.â