Samstag 18:00 in Schwarzenberg: „Heimatabend für Freiheit und Kultur“
Und weiter geht’s! Diesen Samstag (27. März) laden die FREIEN SACHSEN um 18:00 ein! Diesmal wird es bewusst weniger politisch, sondern vielmehr künstlerisch zugehen. Mehrere regionale Musiker werden unsere Plattform nutzen, um endlich wieder ihrer Leidenschaft nachgehen zu können und diesen unsäglichen „Lockdown“-Zustand anzuprangern.
Natürlich alles „live“ und von echten Künstlern, die den nötigen Mut aufbringen und öffentlich für ihre geschundene Zunft eintreten!
Da es in der aktuellen Situation und der schwierigen Rechtslage zu Änderungen im Ablauf der Versammlung kommen kann, bitten wir euch unsere aktualisierten Informationen zu verfolgen. Eventuell werden wir wegen Teilnahme-Beschränkungen kreative Lösungen finden müssen, um allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. Wir haben dazu bereits einen Plan B vorbereitet. Seid also gespannt und schaut Samstag-Nachmittag in unsere Kanäle, um die aktuellsten Details zu erfahren.
Lebt damit. Das öffentliche Internet wird bald abgeschalten. Die Täuschungen sind mit Sicherheit geplant. Wie werden wir ohne diese "sozialen Netzwerke" gemeinsam, gezielt für unser Recht eintreten? Wer eine Strategie hat, sollte damit nicht hinter dem Berg halten.
Nein!!! In jeder Stadt! Leipzig, Dresden und Berlin reichen nicht mehr aus. Die Bedrohung ist viel grösser! Und nichts anmelden! Einfach hingehen! Nur so können sie ihre Söldner vorher nicht instruieren und in Stellung bringen!
Das ist eine Bankrotterklärung für die Elternhäuser der Kinder. Wenn das stimmt, sollten die Eltern, welche ihre Kinder häuslicher Gewalt anheim fallen lassen, mal ihr Sklavendasein überdenken.
Ja leider! Aber das ist auch eine Bankrotterklärung für dieses ach so soziale Land, in dem sich so viele mit sozialen Diensten für Erwachsene brüsten, aber dabei genau diese Kinder vergessen!!! Das zeigt die ganze Verlogenheit des angeblichen sich Kümmerns um die Kinder in diesem Land, die mit einem solchen Elternhaus schon genug gestraft sind!
Jens Erler
Es gehört zum Strategieplan, das die sozialen Medien in einer der fortschreitenden Wellen abgeschalten werden, was auch logisch ist. Ich würde das genauso machen, wenn ich mein messianisches Reich errichten wöllte. 1989 war die Welt und im Speziellen, das soziale Gefüge der DDR-Bürger, meilenweit vom Heutigen entfernt. Wie wollen wir, ohne dem Netzwerk, vereinten Widerstand leisten? Nicht mehr und nicht weniger war die Frage danach. Übrigens schreibe ich unter Jens. Also Du und nicht Sie. Das macht mich bloß so alt. Und war mir unter Gleichgesinnten nie sympathisch. 🙋🏼♂️
Alles was diese Demokraten der Masse suggerieren, ist falsch. Nach dem Krieg wurden überlebende Kinder einfach aufgenommen und versorgt. Dieser Geist fehlt heute. Beispielsweise eine Kirche in Offenburg wirbt unter den aktuellen Bedingungen noch für Spenden an afrikanische Kinder. Satansbrut! Wenn, dann soll unserem Nachwuchs geholfen werden.
maaaan ich häng hier im dreckswesten fest....Ich bin ein Ossi (leipzscher) holt mich hier raus !!! (und meine Katzies bitte) xD
Jens Erler
Die Respektsbekundung habe ich auch als solche verstanden. Es gab mal eine Zeit, wo es üblich war, das der mit Sie angesprochene Ältere dann das Du anbot. Daran sollten sich die Geister nun wahrlich nicht scheiden. 🙋🏼♂️
Jens Erler
Ob wir das gleiche Ziel verfolgen, ist eine gute Frage. Wenn mein Dargebotenes verwirrend wirkt, hängt das mit der Nachwendezeit zusammen. Ich will nicht wieder den dummen Spruch"Das haben wir garnicht gewußt." hören. Aus Gründen familiärer Sicherheit schreibe ich nicht alles zum allgemeinen Verständnis.
Jens Erler
Ebenso hochachtungsvoll 1971. Das Alter ist aber nicht ausschlaggebend. Das Schicksal und der Drang nach Wissen sind entscheidend .
Schick Euch zur Aufmunterung noch eine schöne Nachricht aus Frankreich . die ja genauso leiden wie wir - aber die schönen Franzosen haben auch ihre eigenen Ideen, wie sie sich ausdrücken - schaut´s Euch an - da ist noch das Leben !!!!!! https://www.youtube.com/watch?v=T9o8UfIqS0U
1989 war die Welt und im Speziellen, das soziale Gefüge der DDR-Bürger, meilenweit vom Heutigen entfernt.
Wie wollen wir, ohne dem Netzwerk, vereinten Widerstand leisten? Nicht mehr und nicht weniger war die Frage danach.
Übrigens schreibe ich unter Jens. Also Du und nicht Sie. Das macht mich bloß so alt. Und war mir unter Gleichgesinnten nie sympathisch. 🙋🏼♂️
Es gab mal eine Zeit, wo es üblich war, das der mit Sie angesprochene Ältere dann das Du anbot. Daran sollten sich die Geister nun wahrlich nicht scheiden. 🙋🏼♂️
Wenn mein Dargebotenes verwirrend wirkt, hängt das mit der Nachwendezeit zusammen.
Ich will nicht wieder den dummen Spruch"Das haben wir garnicht gewußt." hören.
Aus Gründen familiärer Sicherheit schreibe ich nicht alles zum allgemeinen Verständnis.