Das war doch geplant. Durch den Lockdown verloren viele Selbständige ihre Geschäfte, was ohne den Lockdown gar nicht passiert wäre. Das Migrantenpack will mit Landsleuten das eigene Ding machen. Die lassen sich auch nicht als Angestellte beim Deutschen rumkommandieren. Bestes Beispiel Köpenick Bahnhofstraße. Vor dem Lockdown niedliche kleine Geschäfte, nach dem Lockdown Döner, Shishabar, Herrencafe, Barber-Shop, Döner, Barber-Shop, Copyshop, Handyladen und nochmal Barber-Shop. Ohne Lockdown wären die niemals an Geschäfte gekommen, denn Jemand, der seinen Unterhalt damit verdient und gute Zahlen schreibt, der gibt sein Geschäft nicht her! „Corona“ und der Lockdown haben mehr Existenzen zerstört, als man sich vorstellen mag.
Die Totalverslummung mit solchen Scheissläden ist nicht mehr zu übersehen, während einheimische Kleinbetriebe reihenweise dichtmachen müssen und in zahllosen Innenstädten gähnend leere Ladenzeilen bereits 'Alltag' sind. Echt wi-der-lich!! Was in den Hinterzimmern der z.T. äusserst brutalen Mufti-Parallelgesellschaft alles so abgeht, will man erst gar-nicht zu genau wissen, genausowenig wie die 'Zutaten' im Döner...
So bleiben die Kosten gering 🤬
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Was in den Hinterzimmern der z.T. äusserst brutalen Mufti-Parallelgesellschaft alles so abgeht, will man erst gar-nicht zu genau wissen, genausowenig wie die 'Zutaten' im Döner...