"Die Krise bei dem Autobauer spitzt sich zu. Trotz einer Beschäftigungssicherung bis Ende 2029 schließt Personalvorstand Porth betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus."
"Der Stuttgarter Autobauer Daimler muss angesichts der Corona-Krise erheblich mehr Stellen streichen als bislang bekannt. Ursprünglich hatte der Konzern geplant, dass über Personalmaßnahmen 1,4 Milliarden Euro eingespart werden sollen. „Durch die Corona-Pandemie wird die Zahl erheblich größer ausfallen müssen“, sagte Wilfried Porth, der Personalvorstand des Daimler-Konzerns"
"Derzeit verhandelt Daimler mit der Arbeitnehmervertretung über Sparmaßnahmen, die betriebsbedingte Kündigungen kompensieren können."
Zur Diskussion stehen laut Porth tarifliche Vereinbarungen wie Pausenregelungen oder Spätschichtzulagen ab 14 Uhr. ... Auch eine temporäre oder längerfristige Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich ist im Gespräch“ ... „Natürlich kann man auch über Weihnachts- und Urlaubsgeld sprechen.“
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Die Gewerkschaften in Deutschland kann man m.E. allesamt vergessen. Das sind keine Interessensvertreter der Arbeiter mehr.