Viele zehntausende Menschen - auch ich (unverkennbar, wie auf dem Foto zu sehen) - haben sich über Jahre an den Demonstrationen der Initiative "Wir haben es satt" für eine gerechte Landwirtschaft und für mehr Tierschutz beteiligt.

Zu den diesjährigen Aktionen wurden vom engeren Organisationskreis der Demo "alle Corona-Leugner" (selbst "einfache" Corona-Massnahmen-Kritiker werden heutztage bekanntlich als solche bezeichnet) und "Verschwörungideologen" (jedwede Kritik an der Regierung gilt heutzutage als *Verschwörungstheorie*) ausgeladen.

archive.is/zc9Tj

Ich sage NEIN zu einer von den Verleumdungsmeldungen der Mainstream-Presse geprägten Ausgrenzung vieler um die Demokratie besorgter Mitstreiter von "Wir haben es satt" durch einen kleinen Organisationskreis!

Das Recht, für eine gerechte Landwirtschaft einzustehen, sollte sich niemand von einer kleinen, fragwürdigen "Führungs-Etage" nehmen lassen.

@SandraGabriel269

13 comments

Entschuldige die - in Unkenntnis der Personen gewagte - These, liebe Sandra: hier sind offensichtlich Gutmenschen am Werk, für deren Weltbild es zwar paßt, sich FÜR Tiere einzusetzen, aber nicht GEGEN die Regierung. Sie übersehen völlig, daß dies im Falle von gerechter Landwirtschaft / Tierschutz jedoch dasselbe ist. Denn auch dort ist es die Regierung, die die Massentierhaltung erst ermöglicht. Aber bei Corona ist das natürlich etwas VÖLLIG Anderes... au weihja! Klassisches mit zweierlei Maßstäben messen eben. Man fragt sich ernsthaft, wo deren Verstand geblieben ist. Und wer sie in diese Position gebracht hat.
Wie war es in diesem Kostüm?
André Goertz
Wie war es in diesem Kostüm?
Warm. In Berlin weht ja öfter, insbesondere im Januar, ein eisiger Wind. ❄ 😉
Schöne Aufnahme von Dir Sandra😏🤣😘
Nicht die Regierung ist für diese Maßnahmen verantwortlich, sondern jeder Einzelne, der an der Supermarktkasse die nächste Tierquälerei in Auftrag gibt. Deshalb halte ich es für zielführender, die Leute über die Folgen ihres Tuns aufzuklären, anstatt gegen die Regierung zu protestieren.
Hans-Peter Bartos
Nicht die Regierung ist für diese Maßnahmen verantwortlich, sondern jeder Einzelne, der an der Supermarktkasse die nächste Tierquälerei in Auftrag gibt. Deshalb halte ich es für zielführender, die Leute über die Folgen ihres Tuns aufzuklären, anstatt gegen die Regierung zu protestieren.
Das eine schließt das andere nicht aus. Im Übrigen kann man hier an der Supermarktkasse leider nicht Subventionen an "Agrar-Grössen" wie z.B. Tönnies beeinflussen oder Tiertransporte in Nicht-Eu-Länder stoppen. Diese Regierung hat die Exporte und Zustände in der Masentierhaltung erst möglich gemacht und kann nicht von der Verantwortung frei gesprochen werden.
Hans-Peter Bartos
Natürlich sollen sie nicht von der Verantwortung freigesprochen werden. Aber wenn keiner mehr diese Tierprodukte kauft, dann nützen die ganzen Subventionen nichts und die entsprechenden Konzernen können einpacken.
Wie sollen wir von hier aus das Kaufverhalten z.B. im Nahen Osten oder in China beeinflussen? Die Exporte werden ja durch Staatsgelder auch erst möglich. Oder die schmutzigen Deals, die diesbezüglich von der "politischen Führungselite" mit Staatsoberhäuptern anderer Länder abgeschlossen werden? Für hier gilt natürlich was Du schreibst, allerdings leben wir ja derzeit in einer Welt, wo die Großkonzerne - allen voran Agrar- und Pharmamafia - das Sagen haben.
Sandra 🇩🇪
Warm. In Berlin weht ja öfter, insbesondere im Januar, ein eisiger Wind. ❄ 😉
Ein kleiner Organisationskreis kann schnell durch einen anderen kleinen Organisationskreis ersetzt werden.....möglicherweise wird dessen Demo, die nicht Menschen mit anderen Meinungen zu völlig anderen Themen ausgrenzt, sogar viel größer. Heutzutage hat ja Jeder irgendwie Erfahrung mit Demoorganisation....