Sachsen begrüßt das neue Jahr!Überall kracht und knallt es: Jede Rakete ist eine Absage an die Politik des Regimes. Jede feiernde Silvestergemeinschaft gelebtes Ungehorsam gegenüber dem Despoten und seinen Söldnern. Auch in der Silvesternacht zeigt sich: Diese Regierung hat im Volk jeden Rückhalt verloren, die Bürger kümmern sich nicht mehr um schikanöse Verordnungen, die unser Leben einschränken sollen. Und das ist doch ein guter Start in das Jahr 2022!
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Ergebnisse:
Die Rate eines positiven COVID-19-Tests variiert je nach Alter und Impfstatus. Die Rate eines positiven COVID-19-Tests ist bei geimpften Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen bis zum Alter von 29 Jahren wesentlich niedriger. Bei Personen über 30 Jahren ist die Rate eines positiven COVID-19-Tests bei geimpften Personen höher als bei ungeimpften . Dies ist wahrscheinlich auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen, darunter Unterschiede in der Population von Geimpften und Ungeimpften sowie Unterschiede in den Testmustern. Die Krankenhauseinweisungsrate innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven COVID-19-Test steigt mit dem Alter und ist bei ungeimpften Personen wesentlich höher als bei geimpften Personen. Die Sterblichkeitsrate innerhalb von 28 Tagen oder innerhalb von 60 Tagen nach einem positiven COVID-19-Test steigt mit dem Alter und ist bei ungeimpften Personen im Vergleich zu vollständig geimpften Personen erheblich höher.
Quelle:https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf
Bedeutet, dass das natürliche Immunsysten durch die Impfung geschwächt wird, und man anfälliger für vielleicht auch andere Viren wird. Das deckt sichtlich mit dem neusten RKI Bericht, wie die meisten doppelt geimpften und geboosterten sich mit Omikron infiziert haben aber nur wenige ungeimpfte. Wochenbericht vom 30.12.2021 Seite 14
Zusammenfassung der Auswirkungen auf Krankenhausaufenthalte, Infektionen und Mortalität UKHSA berichtete zuvor über die Zahl der Krankenhauseinweisungen, die durch eine Impfung direkt abgewendet werden konnten. Insgesamt konnten bis zum 19. September 2021 rund 261.500 Krankenhauseinweisungen bei Personen ab 45 Jahren verhindert werden. UKHSA und die MRC Biostatistics Unit der University of Cambridge berichteten zuvor über die direkten und indirekten Auswirkungen des Impfprogramms auf Infektionen und Mortalität. Schätzungen gehen davon aus, dass durch das COVID-19-Impfprogramm bis zum 24. September 127.500 Todesfälle und 24.144.000 Infektionen verhindert wurden. Keines dieser Modelle wird in Zukunft aktualisiert. Dies liegt daran, dass diese Modelle nicht in der Lage sind, die Interventionen zu berücksichtigen, die ohne Impfung durchgeführt worden wären. Folglich sind der Zustand der tatsächlichen Pandemie und das Szenario der Pandemie ohne Impfung im Laufe der Zeit immer weniger vergleichbar geworden. Weitere Informationen zu dieser Zahl und zu früheren Schätzungen finden Sie in früheren Berichten zur Impfstoffüberwachung