Als Inhaber eines Girokontos mit regelmäßigem Geldeingang bekamst du vom Geldinstitut ein sogenanntes Euro Scheckheft. Darin befanden sich 20 einzelne Blätter zum abreißen,die auf dein Girokonto zugelassen waren. Bei Einkäufen konntest du nun größere Artikelmengen z.B. in einem Kaufhaus erwerben,sie zur Sammelkasse des Kaufhauses bringen lassen und nach Beendigung deiner Einkäufe alles zusammen mit einem Eurochequebezahlen. Dazu wurde die Gesamtsumme in Zahlen und zusätzlich zur Sicherheit noch einmal in Worten,in die dafür vorgesehenen Felder eingetragen und dann mit deiner Unterschrift bestätigt. Der Kassierer verglich (bei höherenSummen) die geleistete Unterschrift auf dem Eurocheque mit der Unterschrift deines Personalausweises und wenn das halbwegs stimmte, dann war es das. Dein Geldinstitut hat dann bei Eingang deines Schecks dein Konto mit der Summe belastet. Hört sich kompliziert an,haben aber Millionen so gemacht,Tag täglich.😁 Ergo,wer nicht ein gewisses Alter vorweisen kann, KANN einen Eurocheque nicht kennen.
Ghettobluster & Pocket-Kamera!
Bei Einkäufen konntest du nun größere Artikelmengen z.B. in einem Kaufhaus erwerben,sie zur Sammelkasse des Kaufhauses bringen lassen und nach Beendigung deiner Einkäufe alles zusammen mit einem Eurochequebezahlen. Dazu wurde die Gesamtsumme in Zahlen und zusätzlich zur Sicherheit noch einmal in Worten,in die dafür vorgesehenen Felder eingetragen und dann mit deiner Unterschrift bestätigt.
Der Kassierer verglich (bei höherenSummen) die geleistete Unterschrift auf dem Eurocheque mit der Unterschrift deines Personalausweises und wenn das halbwegs stimmte, dann war es das.
Dein Geldinstitut hat dann bei Eingang deines Schecks dein Konto mit der Summe belastet.
Hört sich kompliziert an,haben aber Millionen so gemacht,Tag täglich.😁
Ergo,wer nicht ein gewisses Alter vorweisen kann, KANN einen Eurocheque nicht kennen.
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