Linksextreme greifen Standort für neue Polizeiwache in Leipzig an - die Politik schweigt!Komisch, es gab weder Sondersendungen, noch betroffene Reaktionen aus der etablierten Politik. Und selbst die Lokalpresse schafft es, in einem Artikel über den Angriff von 80 Linksautonomen auf den Standort einer geplanten Polizeiwache auf der berüchtigten Eisenbahnstraße in Leipzig kein einziges Mal zu erwähnen, dass es sich bei den Angreifern um Antifa-Anhänger handelt. Stattdessen wird von „Leuten“ gesprochen. So, als hätten sich ein paar Anwohner spontan dazu entschlossen, den nächsten Polizeiposten anzugreifen.
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Sonst schnüffelt ihr vom Redaktionshetzwerk doch jedem Negerkuss, Zigeunerschnitzel, Friedensbewegten oder Impfskeptiker nach.
Besonders dein personifizierter Gestapostasi Kim Judas-Fake-Account.
Du schriebst einmal, sicher als Beleidigung gedacht, dass für dich die Front bereits in Ostberlin beginnt. Nun, dann bist du tatsächlich ein doppelter Dummkopf - wer möchte freiwillig direkt an der Ostfront wohnen.
PS: Du musst nicht antworten, es ist nicht für dich geschrieben. Die linksextreme und islamgeile Bande solls lesen. Damit sie hinterher auf dem Weg in den Untergang nicht jammert: Das haben wir doch gar nicht gewusst!"
. Dort sind auch schon Kugeln geflogen.
Morgen gibt es dazu eine Brennpunktsendung mit Caren Miosga...😉😂
Wie stehts mit dem Frieden ? Schafft das dein Trottel Trump noch ?😉😁
Woanders, also andere Telegram Kanäle, da findet man schon Kommentare von ihm.
Und jetzt, wo es besser gehen könnte, da kreischen die Wohlstandsverwahrlosten nach Messermännern und einem Atomkrieg mit Russland. Was fürne Generation von bekackten Amateuren.
In Nordrhein-Westfalen ist es im Jahr 2024 zu 141 Vergewaltigungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen gekommen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor.
Dabei wurden 79 Tatverdächtige von Vergewaltigungen im öffentlichen Raum festgestellt. 35 von 79 Tatverdächtigen sind dabei deutsche Staatsangehörige, 44 Prozent sind somit deutsche Staatsbürger. Das bedeutet: 56 Prozent der Tatverdächtigen sind Ausländer.
Besonders brisant: Auf Anfrage der AfD teilte die Landesregierung auch die Vornamen der 35 deutschen Tatverdächtigen mit. Darunter finden sich zahlreiche nicht-deutsche Namen, etwa Abdul, Ayham, Baris, Bülent, Enes, Ibrahim, Kerim, Mert, Mustafa, Sahin oder Vahid. Hier dürfte es sich um Täter mit Migrationshintergrund handeln. Durch die Turbo-Einbürgerungen wird die durch Massenzuwanderung herbeigeführte Kriminalitätsbelastung aus den Statistiken herausgenommen.