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Hoffentlich hat er auch vorher im deutschen Staatsgebiet seine Maske aufgehabt. Ab Grenze ist das Virus ja weg, hat keine Ausreisegenehmigung bekommen....
Jörg Trautmann
Der Zug wäre das letzte Verkehrsmittel, dass ich (öffentlich) zur Reise in ein Kriegsgebiet nutzen würde. Es wäre ein Leichtes, diesen zu stoppen. Und zweitens: welcher geistig gesunde Mensch fährt denn freiwillig dort hin, wenn es da so schlimm ist? Irgendwas scheint hier nicht zu stimmen.
Jahrgang 58 Rainer Wachtelkönig
Sehr angenehme Menschen im Gegensatz zu ihnen Herr MERZ
Opa Sitzion (geb. Turnist)
Das ist doch UNSERE-DEMOKRATIE-Fritze, oder?
Der sitzt doch bestimmt nicht im Zug.Technik macht’s möglich 🙄
Kriegstourismus. Ekelhaft.
Alle fahren dahin...und hier erzählt man uns von Krieg und Zerstörung überall!!!
Biene
Schöne Ferien in Kriegsgebieten...neu, in unserem Katalog "Satanisch Reisen" , buchen sie noch heute bombensichere Erlebnisreisen...
Toni Lutz
Der Freund des "weissen Backpulver aus Südamerika" Silensky will doch gerne Gesellschaft, wie der Austrianer ADOLF 1945 in seinem Bunker in Berlin. Der letztere braucht auch jede Menge Drogen in seinen letzten Tagen. Wünsche den Damen und Herren Besucher bei Herrn "Elensky" ein: "plötzlich und unerwartet". PS: Wer weiss, vielleicht bringen die "Kiew Pilger" in den neuen Vatikan auch Nachschub von weissen Backpulver aus Südamerika, in die "Kokaine" wie Frau Trampolina Anna Lena zu sagen pflegte.
Nochmal: Merz reist für Blackrock(einem der Hauptdrahtzieher der Plandemie). Die schauen halt, das das Geschäft läuft.
Er hat doch keine Angst vor einem Atomkrieg...
Dem ist auch egal, wer dort wen abknallt-hauptsache es läuft.
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