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Gemeinsamer Protest im Dreiländereck!

Mitstreiter aus Sachsen, Polen und Tschechien - unterstützt auch aus der Slowakei und Österreich - fanden sich zum 1. Mai zur gemeinsamen Veranstaltung in Großporitsch ein. So funktioniert gelebte Völkerfreundschaft und ein politischer Austausch, der das beste Mittel gegen die Kriegstreiberei der Eliten ist!

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21 comments

Nur so können wir Freiheit und Frieden bewahren, gemeinsam mit friedliebenden Ländern
Ja es müssen immer mehr werden
Schmidl Mona-Mary
Wie waren dabei, es war sehr schön, aber leider auch hier zu wenig Leute.
Horst
Wir in Mitteleuropa sitzen alle im gleichen Boot oder zur Zeit eher politischen Dilemma, denn unsere Nationen und der Frieden sind bedroht. Kaempfen wir gemeinsam für eine friedvolle Zukunft in unseren Ländern und praktizieren wir untereinander gelebten Frieden. Was können uns dann noch die Vertreter der Globalisten anhaben? Nur gemeinsam sind wir stärker als SIE!!!
Absoluter Einsatz, herzlichen Dank! Jetzt hoch den Arsch vom weißen Ledersofa, wir müssen mehr werden!
Ist das wirklich das Dreiländereck? Erkennt ihr die Oder-Neiße-Linie an? Auch auf die Gefahr einer sagen wir mal unfreundlichen Antwort, völkerrechtlich gehören die deutschen Ostgebiete zu Deutschland. Sie wurden uns widerrechtlich geraucht. Und ich werde nicht schweigen und nicht aufgeben und akzeptieren, dass sie von Polen widerrechtlich besetzt sind.
Jeden Tag irgendwo eine Demo, das ist meiner Meinung nach viel zu viel. Neben bei sollte man noch arbeiten, die üblichen Verpflichtungen, das hält doch keiner aus.
Der Dumme Rest
Cline
So is richtig. Alle zusammen. 👍
Bei all den Herausforderungen heutzutage brauchen wir auch unbedingt positiven Ausgleich. Ein wenig Input dazu: @ganzheitlich_gesund
❌Stefan
Ist das wirklich das Dreiländereck? Erkennt ihr die Oder-Neiße-Linie an? Auch auf die Gefahr einer sagen wir mal unfreundlichen Antwort, völkerrechtlich gehören die deutschen Ostgebiete zu Deutschland. Sie wurden uns widerrechtlich geraucht. Und ich werde nicht schweigen und nicht aufgeben und akzeptieren, dass sie von Polen widerrechtlich besetzt sind.
Mit den Polen, welche heut da wohnen, braucht man diese Frage nicht zu diskutieren. Wir waren auf der Demo, weil wir alle zusammen gegen genau diese Leute demonstriert haben, welche über die Köpfe der Menschen hinweg willkürlich irgendwo eine Grenze ziehen. Was soll im Falle einer Nichtanerkennung der Oder-Neiße-Grenze werden? Sollen die dort wohnenden Menschen zu Deutschen erklärt werden? Oder aus ihrer Heimat, in der sie geboren wurden, vertrieben werden? Wer soll dort leben und wohnen dürfen?
Die Polen sind auch Vertreibungsopfer. Ca. 1/3 der Ukraine waren polnisches Staatsgebiet und die erhoffen sich was mit ihrer Unterstützung.
Ocsenas
Soooo muss es sein!
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