Ratsanfrage von PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen deckt auf: Städtischer Theater Chemnitz gGmbH droht ausgerechnet im Kulturhauptstadtjahr 2025 die Insolvenz!"
Ohne Stabilisierung der Finanzierung besteht im Jahr 2025 die Gefahr einer Insolvenz der Gesellschaft" - diese brisante Aussage teilt der Chemnitzer Bürgermeister für Finanzen, Ralph Burghart, mit. Ausgerechnet im Kulturhauptstadtjahr, was die Chemnitzer Stadtführung (gegen den Willen vieler Bürger) unbedingte durchführen wollte, droht der Kultureinrichtung Theater nach jahrelanger Misswirtschaft die Pleite. Das ist schon ein regelrechter Hammer.
Die Anfrage unserer Fraktion ist hier zu finden:https://sessionnet.krz.de/chemnitz/bi/ag0050.asp?__kagnr=13747Ein Hammer der anderen Art ist die Berichterstattung von "Radio Chemnitz" über die Ratsanfrage. Entgegen üblicher journalistischer Geflogenheiten, wird schlichtweg verschwiegen, dass die drohende Pleite des Theaters nur durch eine Informationsanfrage unserer Ratsfraktion aufgedeckt wurde. Nunja, so arbeitet die Lückenpresse.
https://www.radiochemnitz.de/beitrag/chemnitzer-theater-muss-harten-sparkurs-einschlagen-789000/Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen:
@prochemnitz
Die nicht nachvollziehbare 11%ige Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst, geben dieser Einrichtung nun den Rest .....
Go woke, go broke
(das kann ruhig in dieser Sprache bleiben, denn diesen woken Müll habe wir den Amis zu verdanken, von dort kommt es...)
Tatsächlich ging es bei den Demonstrationen zu DDR-Zeiten zunächst nicht vordergründig um deren Abschaffung, sondern um Reformierung und Öffnung - Stichwort: "Glasnost und Perestroika", also Meinungs- und Pressefreiheit. Sehr wohl auch um Reisefreiheit. Die Auflösung, Angliederung stand nicht oben auf der Agenda der Proteste. Das wurde später erst massiv forciert. Aus "Wir sind DAS Volk" wurde plötzlich "Wir sind EIN Volk". Die frühen Proteste entstammten der DDR-Friedensbewegung, der Umweltbewegung, kirchlichen Gruppen usw. Also durchaus eine heterogene Gruppierung, welche 1989 in der Gründung des Neuen Forums gebündelt wurde.
Und genauso sind auch heute Menschen mit verschiedenstem Background auf den Demos vertreten. Ganz sicher auch Theaterleute als "Privatpersonen".
Bei den von dir erwähnten Corona-Protesten wurde nicht Angst und Panik geschürt - dieser Part obliegt nach wie vor zu allererst den dafür bezahlten Massenmedien. Gleichwohl gab und gibt es in den alternativen Kanälen viel Unsinn, der verbreitet wird - von wem auch immer...
Die meisten der sogenannten "Verschwörungstheorien" sind Realität geworden. Dafür mussten sich die Corona-Maßnahmen-Gegner als "Schwurbler", "Rechte", "Nazis", "Antisemiten", "Reichsbürger" usw. betiteln lassen.
Aber Demonstrationen sind nicht das eigentliche Thema dieses Tweets. Vielmehr geht es um die Rolle der Theater in dieser Zeit des rasanten Wandels. Aus meiner Sicht ein Totalversagen auf ganzer Linie! Und das betrifft die gesamte Künstlerszene bis auf ganz wenige Ausnahmen.
Gesellschaftskritik findet auf den Bühnen nicht mehr statt, es sei denn, es geht um das Anprangern des "Dritten Reiches" und die Folgen. Das Pflegen des "Schuldkultes" ganz nach den Vorgaben der im Hintergrund agierenden transatlantischen, imperialistischen Besatzungsmacht.
Schauspieler sind mit sich beschäftigt - Theater um seiner selbst Willen. Blose UNTER-Haltung. Das Hofieren der Regierung, Nur nicht Anecken, schließlich hängt man am Geld-Tropf derselben! Kein Regisseur mehr, der sicht wagt, heikle Themen anzufassen.
Und damit bin ich am Kern meiner Kritik:
Dies war eben zu DDR-Zeiten anders. Insbesondere am Karl-Marx-Städter Schauspielhaus gab es mutige Regisseure, die sich in ihren Inszenierungen subtiler Mittel bedienten, die ganz offensichtlichen Schwächen und Mißstände des Systems zu beleuchten. Das Publikum nahm das dankend an. Und nicht zuletzt die Künstler/ Schauspieler selbst. Das Karl-Marx-Städter Schauspielhaus unter Hartwig Albiro genoss einen exzellenten Ruf in der Szene der DDR. Viele bekannte Schauspieler zog es hierher bzw. diente es als Sprungbrett für eine große Karriere.
Was wird künftig von der Institution Theater bleiben, wenn es heuer die großen globalen Umwälzungen nicht mitbekommt, geschweige denn thematisiert?
Ich wollte nicht diesem BRD Besatzerkonstrukt beitreten, wie auch viele andere Bürger. #
Denn ab 1990 wurde das DDR Gebite regelrecht feindlich übernommen und und von Wirtschaftsheuschrecken einverleibt.
Man hat uns gar keine gelgenheit gelassen uns selber aus der SED/Stasi-Schei... rauszuziehen.
Im Gegenteil, diesen SED & Stasihalunken wurde wieder eine Bühne geboten und seit Kohl diese Merkel hofierte und dann 2012 auch noch auf den Kanzlerstuhl verhalf, ging alles richtig bergab.