"Wir haben 9300 Tote zu beklagen", sagte der Bundespräsident. Das seien zwar niedrigere Todeszahlen als anderswo. "Aber es sind in sechs Monaten dreimal so viel wie die jährlichen Verkehrstoten. Das sollten wir nicht übersehen."
"Gesundheitsminister Spahn sagte ... er könne es "grundsätzlich nur richtig finden", dass "wir miteinander als Nation, als Gesellschaft" das Gedenken an die Corona-Opfer begehen. Es sei wichtig zu zeigen, "dass wir wahrnehmen, welche Härten, welches Leid es gegeben hat und zum Teil bis heute noch gibt." Ein Staatsakt für die Opfer der Epidemie in Deutschland solle auch jenen gewidmet werden, für welche die Coronakrise "hart war im Alltag", sagte Spahn.
Kanzleramtschef Helge Braun hatte bereits im Juli für einen Staatsakt für die deutschen Corona-Toten nach spanischem Vorbild plädiert"
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9300 Tote? Garantiert nicht, wenn die Zahl der vermeintlichen Coronatoten in den USA auf 6000 eindampft!
Nicht mal eine Obduktion wurde bei meiner Mutter gemacht , geschweige denn das die Stationsärztin mit mir gesprochen hätte !! Drecksheuchler 🤮🤮
Vor zwei Jahren wurde doch glatt vergesseen eine Gedenkfeier für die 25.100 Grippetoten in Deutschland abzuhalten.
Und die Gedenkfeier für die Berliner Terror-Opfer kam erst nach öffentlichen Druck zustande.
Glaubwürdig sieht anders aus. Panik ist angesagt, obwohl Merkel früher propagiert hat: "Angst ist kein guter Berater." Gerade so wie es passt. Zeit für Neuwahlen ohne Manipulationen.