Hintergrundwissen:

Wieso stören sich Linke und Muslime an dem Gedenktag am Kahlenberg? Sie wollen verschleiern, dass die heutige Auseinandersetzung mit der drohenden Islamisierung keine neue ist, sondern schon seit vielen Jahrhunderten von unseren europäischen Vorfahren geführt wurde. Daher ist es wichtig, den Verteidigern des Abendlandes zu gedenken, die uns heute ein Vorbild sind.

„Als im Jahr 1683 Wien zum zweiten Mal von einem osmanischen Heer belagert wurde, übernahm Rüdiger von Starhemberg als Stadtkommandant die Verteidigung. Bis zur Ankunft der Verbündeten entspann sich ein entsetzlicher Minenkrieg.“

https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article232488529/Ruediger-von-Starhemberg-Der-Verteidiger-von-Wien-1683.html

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10 comments

Mittagsläuten
Die osteuropäischen Völker haben das nie vergessen! Der Westen wird die Lektion wieder lernen. Das ist traurig, jedoch notwendig, auch wenn unsere Generationen den Niedergang mit durchleben müssen. Oder wie viele gehen denn gegen die Islamisierung mit auf die Straße und vernetzen sich?

PEGIDA hatte und hat recht!
Der Westen ist traditionell immer zu gut weggekommen! Krieg,Vertreibung und unendliches Elend waren Konstanten im Osten des Reiches! Aber diesmal wird es zum ersten Mal anders sein! Und nicht traurig sein im Westen, ihr wolltet es so! Multikulti bis in den Hausflur! Ihr seid die Besten!Viele liebe Grüße von den Faschisten und Nazis aus dem Osten!😎
heute ist es etwas anders.Der Herr BGM von Wien übernimmt das Geschehen mit einem riesigen Sozialprogramm.Die Völker verschmelzen ,obwohl es 1X hieß der einzige Freund des Türken ist der Türke.Egal,es gibt ja eine große Auswahl.
Man sollte ihm eine Statur bauen ,wieso gibt es von solchen Leuten keine Staturen?
Ja!
Andreas
Wie stark die Gefahr der Islamisierung des Kontinents war - und natürlich immer noch ist - sieht man ja nicht nur an den beiden Belagerungen Wiens, sondern auch an der Jahrhunderte langen türkischen Besetzung Ungarns und des Balkans. Dass selbst nach dem Zurückdrängen der osmanischen Truppen und der Rückeroberung die Südgrenze des Habsburgerreiches durch die Militärgrenzen gesichert werden musste, ist ebenfalls ein eindeutiges Indiz, dass wir einer gewaltigen Bedrohung ausgesetzt waren (und heute immer noch sind). All jene, die dies verneinen, handeln nicht nur verantwortungslos, sondern verhöhnen mit ihrem Handeln unsere mutigen Vorfahren, die Verteidiger Wiens und des Abendlandes.
Heidrun
Die abgewehrten Türkenbelagerungen können nicht nachhaltig genug im historischen Gedächtnis lebendig gehalten werden. Je weniger sie im Geschichtsunterricht thematisiert werden, desto wichtiger die Gedenkveranstaltungen am Kahlenberg. Danke Aktivisten für den alljährlichen Einsatz. Danke Irfan Peci für die sachliche und objektive Haltung.