Was macht eigentlich der Gedenkstein in Zinnwald-Georgenfeld?!
In den letzten Tagen wurden wir oft gefragt, wie denn die Situation rund um das Denkmal für die Opfer der Corona-Zwangsmaßnahmen in Zinnwald-Georgenfeld aussieht. Die Antwort: Relativ unverändert.
Die Polizei hat den Stein seit Ende Mai überklebt und versiegelt. Wir haben dagegen (und natürlich gegen den geplanten Abriss) vor knapp vier Wochen einen Antrag vor dem Oberverwaltungsgericht in Bautzen gestellt. Über diesen wurde immernoch nicht entschieden.
Ansonsten erfreut sich der Gedenkstein, der nunmehr ein Mahnmal staatlicher Willkür und Meinungszensur ist, nach wie vor großer Beliebtheit und entwickelt sich zu einem gerne aufgesuchten Touristenziel im Osterzgebirge.
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Das Ding steht irgendwo im Nirgendwo. Und ohne euer künstliches Aufgeblase dieses Themas wäre es selbst von den 10.000 (!) Mitlatschern (siehe eure eigene Meldung vom 17.6.), also auch bei diesen 0,25 Prozent der Sachsen dort wo’s hingehört: in Vergessenheit geraten.
Und warum macht ihr Systemlinge dann so ein wildes Geschrei?
Und warum müssen eure rotgrünen Mietmäuler in der gleichgeschalteten Staatspresse dann ein Kreischartikel nach dem anderen absondern?
Und warum muss Deine volksfeindliche Stasifa aus Connewitz blöken?
Warum stört euch roten Miesmuscheln das Denkmal so?
Wenn es doch angeblich kaum einer kennt?
Selbst von den Einwohnern hier bei uns im Ostergebirge…darum seid ihr mit eurem Aufgeplustere ja so niedlich 😘
kennste das das Sprichwort: Wer zuletzt lacht am besten?