Liebe Zuschauer, morgen, 09.01.2025 um 18:30 beginnen wir unsere Direktübertragung des Gesprächs zwischen Alice Weidel und Elon Musk in einem Twitter-Raum. Wir haben Kontrafunk angefragt, ob wir ihre Simultan-Übersetzung übernehmen dürfen und sie haben schnell geantwortet und zugestimmt. Vielen Dank für diese Kollegialität!
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Morchen Oli
Wann ist denn genau die Uebertragung mit Musk und Weidel? Ich frage weil ich 20 Uhr einen Telefontermin mit einer Trauerbegleiterin habe. Ich wurde mit meinen Kindern 2021 nach dem, ich nenne es Maasnahmenmord , Ops verschieben etc., an meinen Mann ziemlich im Stich gelassen und ich merke es seit einem Jahr intensiv, dass mir das Alles zuviel war. Ich hatte meinen Mann ja trotz Kindern noch zu Hause und ohne Palliativteam palliativ gepflegt, als er wegen den Maasnahmen so grosse Schaedigungen erlitt, dass er palliativ wurde und danach hatte ich auch keine Hilfe, im Gegenteil. Ich lebe im Elsass und werde permanent von der Familienkasse fertig gemacht, finanziell ausgeblutet, indem man mir dauernd Wohnbeihilfe und den Differenzbetrag blokiert und das ohne Sozialhilfe. Viele Nachbarn, normale Arbeiter und Rentner( da ist die Familienkasse zb. bei Wohnzuschuessen auch zustaendig), verloren deswegen schon ihre Wohnung, weil die Mietpreise explodierten und ich bin im absoluten Ueberlebenskampf. Ich habe eine unaufgearbeitete Trauer und sowas wie Burnout. Dc Thomas half mir zwar gut ueber die Zeit hinweg, jedoch fehlt mir immer noch viel Kraft. In Frankreich werden auch juengere Witwen unter 55 Jahren , selbst mit Kindern, komplett im Stich gelassen, ausser der Verstorbene/ die Verstorbene war Beamter. Da ist das Alter egal. Von daher bin ich froh eine deutsche Trauerbegleitung gefunden zu haben, die mich auch versteht und sagt, dass ich voellig normal bin, das es normal ist, dass ich kraeftemaessig am Ende bin und mir hilft mich aufzubauen.
Deine Frage ist leicht beantwortet. Das Gespräch ist für 19:00 Uhr geplant. Auf deine weitere Schilderung würde ich gerne antworten, habe aber keine passende Antwort. Mir bleibt nur der Ausdruck meines Mitgefühls und ein verständnisloses Kopfschütteln. Leider, leider ist es so, dass für uns Normalbürger mittels gesetzlicher Vorgaben jeder Cent eingespart wird, der uns nur ein stückweit über erste Engpässe hinweg helfen könnte. Deine Trauer und dein Zustand interessiert niemanden von den Entscheidern. 'Traumatisierte' Flüchtlinge haben es in unserem Land einfacher und besser. Da sind die Wohnkosten nicht so von Bedeutung.
Danke Dir liebe Brigitte. Weist Du, ich leide auch fuer meine Mitmenschen, sprich ehemalige Nachbarn mit. Da ist ein Rentner mit 70, der sein Leben lang gearbeitet hat, der in der Freizeit sich noch fuer einen Fussballclub engagiert , inklusive Rasenmaehen, der fuer aermere, alte Menschen, die ohne Mobilitaet sind, zur Tafel faehrt usw. Dieser Mann wohnte fast genausolange wie ich in dem Haus, 18 Jahre und obwohl es eine Art Genossenschaftswohnung mit staatlicher Foerderung ist, gingen die Mietpreise so durch die Decke, dass er nichtmehr zahlen konnte und gnadenlos auf die Strasse gesetzt wurde. Im Vorfeld tyrannisierte die franzoesische Familienkasse ihn auch und blokierte ihm das bisschen Wohngeld. Eine andere Nachbarin ist unheilbar krank mit den Knochen, arbeitet aber dennoch tagtaeglich, zwischen den unzaehligen Ops , mit autistischen Kindern. Sie hat selber auch ein autistisches Kind. Sie bekommt sogut wie keine Hilfe. Ihr bleiben teilweise nur 30 Euro im Monat zum Leben, alles Andere geht fuer Miete, Benzin zur Arbeit drauf und bei Ops bekommt sie kein Krankengeld, da man eine gewisse Zeit krank sein muss und dann unter 50%. Aber darauf wartet man ewig und um seine Wohnung nicht zu verlieren muss man irgendwie arbeiten gehen, selbst waehrend Krebsbehandlungen etc. Das habe ich bei meinen aeltesten Sohn erlebt. Wir sind halt Alles keine Ukrainer, denn die sind jetzt Menschen 1. Klasse , danach dann die Anderen Ueblichen mit Detonationshintergrund und anderen Phaenotyp, die sonst 1. Klasse waren. Ueberall bruestet man sich wie man Ukrainern hilft, derweile gibt es auch in Strasbourg immer mehr obdachlose Familien, Franzosen, oder gut integrierte Auslaender, die trotz Arbeit ihre Wohnung verliren haben und keine Neue bekommen. Meine Tochter zeigte mir vorhin aktuelle Artikel. Es ist Alles nurnoch unertraeglich.
Ich bin gespannt... Mal sehen, ob es einen Ausfall vom Internet-Knoten Frankfurt gibt oder einen plötzlichen Blackout... zutrauen würde ich es der Bande...
Ich wurde mit meinen Kindern 2021 nach dem, ich nenne es Maasnahmenmord , Ops verschieben etc., an meinen Mann ziemlich im Stich gelassen und ich merke es seit einem Jahr intensiv, dass mir das Alles zuviel war. Ich hatte meinen Mann ja trotz Kindern noch zu Hause und ohne Palliativteam palliativ gepflegt, als er wegen den Maasnahmen so grosse Schaedigungen erlitt, dass er palliativ wurde und danach hatte ich auch keine Hilfe, im Gegenteil. Ich lebe im Elsass und werde permanent von der Familienkasse fertig gemacht, finanziell ausgeblutet, indem man mir dauernd Wohnbeihilfe und den Differenzbetrag blokiert und das ohne Sozialhilfe.
Viele Nachbarn, normale Arbeiter und Rentner( da ist die Familienkasse zb. bei Wohnzuschuessen auch zustaendig), verloren deswegen schon ihre Wohnung, weil die Mietpreise explodierten und ich bin im absoluten Ueberlebenskampf. Ich habe eine unaufgearbeitete Trauer und sowas wie Burnout. Dc Thomas half mir zwar gut ueber die Zeit hinweg, jedoch fehlt mir immer noch viel Kraft. In Frankreich werden auch juengere Witwen unter 55 Jahren , selbst mit Kindern, komplett im Stich gelassen, ausser der Verstorbene/ die Verstorbene war Beamter. Da ist das Alter egal.
Von daher bin ich froh eine deutsche Trauerbegleitung gefunden zu haben, die mich auch versteht und sagt, dass ich voellig normal bin, das es normal ist, dass ich kraeftemaessig am Ende bin und mir hilft mich aufzubauen.
Auf deine weitere Schilderung würde ich gerne antworten, habe aber keine passende Antwort. Mir bleibt nur der Ausdruck meines Mitgefühls und ein verständnisloses Kopfschütteln.
Leider, leider ist es so, dass für uns Normalbürger mittels gesetzlicher Vorgaben jeder Cent eingespart wird, der uns nur ein stückweit über erste Engpässe hinweg helfen könnte. Deine Trauer und dein Zustand interessiert niemanden von den Entscheidern. 'Traumatisierte' Flüchtlinge haben es in unserem Land einfacher und besser. Da sind die Wohnkosten nicht so von Bedeutung.
Dieser Mann wohnte fast genausolange wie ich in dem Haus, 18 Jahre und obwohl es eine Art Genossenschaftswohnung mit staatlicher Foerderung ist, gingen die Mietpreise so durch die Decke, dass er nichtmehr zahlen konnte und gnadenlos auf die Strasse gesetzt wurde. Im Vorfeld tyrannisierte die franzoesische Familienkasse ihn auch und blokierte ihm das bisschen Wohngeld.
Eine andere Nachbarin ist unheilbar krank mit den Knochen, arbeitet aber dennoch tagtaeglich, zwischen den unzaehligen Ops , mit autistischen Kindern. Sie hat selber auch ein autistisches Kind. Sie bekommt sogut wie keine Hilfe. Ihr bleiben teilweise nur 30 Euro im Monat zum Leben, alles Andere geht fuer Miete, Benzin zur Arbeit drauf und bei Ops bekommt sie kein Krankengeld, da man eine gewisse Zeit krank sein muss und dann unter 50%. Aber darauf wartet man ewig und um seine Wohnung nicht zu verlieren muss man irgendwie arbeiten gehen, selbst waehrend Krebsbehandlungen etc. Das habe ich bei meinen aeltesten Sohn erlebt.
Wir sind halt Alles keine Ukrainer, denn die sind jetzt Menschen 1. Klasse , danach dann die Anderen Ueblichen mit Detonationshintergrund und anderen Phaenotyp, die sonst 1. Klasse waren.
Ueberall bruestet man sich wie man Ukrainern hilft, derweile gibt es auch in Strasbourg immer mehr obdachlose Familien, Franzosen, oder gut integrierte Auslaender, die trotz Arbeit ihre Wohnung verliren haben und keine Neue bekommen. Meine Tochter zeigte mir vorhin aktuelle Artikel.
Es ist Alles nurnoch unertraeglich.
Mal sehen, ob es einen Ausfall vom Internet-Knoten Frankfurt gibt oder einen plötzlichen Blackout... zutrauen würde ich es der Bande...