Wienerin wurde von drei muslimischen Türken fast zu Tode vergewaltigt.
„An Grausamkeit kaum zu überbieten ist, was einer 29-jährigen Frau in Wien von drei Zufallsbekanntschaften angetan wurde: Alle drei Männer vergingen sich derart gewaltvoll an ihr, dass es für das Opfer beinahe tödlich endete. Den Tätern wird nun nicht nur der Prozess wegen brutaler Vergewaltigung, sondern auch wegen versuchten Mordes gemacht.“
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Unabhängig davon bin ich aber der Meinung: Ein eindeutig beweiskräftig überführter Vergewaltiger oder auch Kinderschänder ist – nach meinem persönlichen Rechtsgefühl – unverzüglich zu kastrieren. Dabei ist mir die Hautfarbe oder die Frage, zu welchem Wüstendämon er gerade betet völlig egal! Ob Mohammedaner oder sodomitischer Pfaffe, vor dem Messer sind alle gleich.
DAS ist die einzig wirksame Therapie zum Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft. Wenn der Täter diese Kastration ablehnt, dann als Alternative lebenslang in ein streng bewachtes Arbeitslager mit täglich 12 Stunden harter körperlicher Arbeit bei gesundem Roggenbrot und klarem Wasser bis zum 70. Lebensjahr. Ich denke, dass diese Therapie im Rahmen einer frauengerechten Güterabwägung zumutbar ist.
Bei solchen angedrohten Strafen kann sich jeder potentielle Frauenschänder vorher sorgsam überlegen, ob er Frauen anpackt und seine widerlichen animalischen Triebe befriedigt. Schreckt ihn das nicht ab, dann weiß man, welches kriminelle Potential in einem solchen Subjekt steckt und die Strafe ist eben angemessen.
Meine frauenschützende humane Lösung für eindeutig überführte Vergewaltiger:
OP-Besteck scharf machen – und fertig!
Im Hinblick auf Asylforderer:
Wenn zehn Asylforderer wegen eindeutig nachgewiesener Vergewaltigung hier bei uns kastriert worden wären – und sich dies herumspräche, würden vermutlich 90 % weniger Subjekte in die Boote steigen. Sowas dient dann – neben der Strafe- auch der Abschreckung.
Da aber offenbar zahlreiche schwarz-links-grüne Zeitgenossen den ungehemmten Paarungstrieb als oberstes menschliches Gut betrachten – und Frauen als schützenswerte Personen offenbar weniger gelten – wird es leider keine Kastrations-Bestrafung bei uns geben. Das aber kostet weitere Menschenopfer – ist dies dann human?
Nach meiner Auffassung ist die Schonung von Vergewaltigern zu Lasten von unschuldigen Frauen verblödetes Humanitäts-Getue von Gutmenschen, die nicht kapieren, daß "Humanität" das Menschsein voraussetzt. Wer sich aber wie ein Vieh aufführt, kann nicht erwarten, daß für Menschen gemachte Gesetze auf ihn Anwendung finden.