AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch rechnet mit Klima-Spinnern ab

In der Aktuellen Stunde der AfD-Fraktion mit dem Titel: „Radikalisierung der Klimaproteste als Gefahr für Staat und Gesellschaft anerkennen und jetzt konsequent und effektiv bekämpfen!“ nahm die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch am Freitag im Bundestag kein Blatt vor den Mund. Selbsternannte „Klima-Aktivisten“ kleben sich in Windeln auf die Straße, werfen mit Brei auf Kunstwerke und legen ganze Flughäfen lahm. Die Bundesregierung scheint die Gefahr, die durch die Klima-Extremisten ausgeht, nicht sehen zu wollen. „Die Obermoralisten von den Grünen und die Justiz machen sich damit mitschuldig“, erklärt von Storch.

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Man kann doch nicht von den Regierungen fordern, dass sie gegen Aktivisten vorgehen, die die Regierungspolitik unterstützen und sich aus Stiftungen finanzieren, die eng mit den Regierungen zusammenarbeiten. Man müsste die Geldgeber dieser Stiftungen angehen. Wenn man die Geldquellen austrocknet, hören die Proteste von allein auf. Es ist schließlich keine genuine Bewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, sondern die geschickt von den Eliten zur Durchsetzung ihrer Agenda inszeniert wird.