Liegt es doch an den Genen?

Die Verwandtenehe (Konsanguinität) ist in Afghanistan kulturell stark verwurzelt und betrifft schätzungsweise über 60 bis 65 Prozent aller Eheschließungen. In der medizinischen Fachsprache unterscheidet man dies klar von „Inzest“ (Sex/Ehe zwischen Geschwistern oder Eltern und Kindern), da es sich in Afghanistan meist um Verbindungen zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades handelt.

Wenn nahe Verwandte Kinder zeugen, ist das Risiko für autosomal-rezessive Erbkrankheiten massiv erhöht.

ABARTIG!!!!!!!!!!

53 comments

Show 42 more comments
Sabine
Weg mit ihm 💩💩🤑🤑
Die meisten von denen kann man nicht integrieren. Das merkt man doch schon an den Reaktionen, wenn du mal Karten mit ihnen spielst und sie verlieren. Das agressive liegt denen einfach im Blut
An der Eheschließung wird es nicht gelegen haben
Damit macht man es sich zu einfach
DER UREINWOHNER
Als Ahnenforscher kann ich dir bestätigen das es in vielen Teilen Deutschlands bis vor 200 Jahren auch Ehen unter sehr nahen Verwandten gab. Wären zB in Mecklenburg nicht manchmal neue Personen eingewandert, hätten wir jetzt alle 2 Köpfe, 3 Arme und 4 Beine.
Die nahe Verwandtschaft und Auswirkungen der österreichischen Adelsfamilien ist allgemein bekannt.
Komisch sind immer alle gut integriert, immer freundlich und am Wochenende ehrenamtlich Topflappen gehäkelt. Kam immer plötzlich und unerwartet, ausser wenn jemand polizeibekannt war, dann war der Täter traumatisiert.
Mich würde es nicht wundern wenn er kurz vorher einen "Wake Up Call" bekam. Würde ja dann zur Behauptung passen, er hätte Stimmen gehört die ihm das befohlen haben.
.....gut integriert ins Sozialsystem ? 😉
Nicht nur in Afghanistan
S W
der rest ist zwischen eseln,kühen und irgendwelchen geflügel ,kann auch sein,das mal ne katze oder hund im familien album auftaucht