Und manche dachten doch tatsächlich, nach Merkel ginge es nicht noch peinlicher …
Wir sehen hier einen Oberstleutnant der Bundeswehr, der den Bundeskanzler grüßt. Anstatt zurückzugrüßen grinst Scholz grenzdebil mit Händen in den Taschen.
Und so eine Respektlosigkeit lässt der Schwachkopf auch noch teilen!
Und nun kommen wir zu dem Soldaten, dazu kommentierte ein Thomas Jahn auf Facebook:
Neben Herrn Scholz sollte man auch mal den merkwürdigen Aufzug unserer Soldaten thematisieren: Unterschiedliche Uniformfarben bei Hose und Parka (da offenbar zu oft gewaschen), keine Koppel und das unmögliche Che-Guevara-Mützchen, das bislang in keiner deutschen Armee getragen wurde, noch dazu in rot.Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
2.) Ein "NICHT uniformierter" - darf niemals militärisch grüßen bzw. zurück Grüßen,
informiere Dich einmal mein lieber Olli!
(Offenbar warst Du niemals beim Bund, sonst müßtest Du das wissen.)
3.) Bei den "Drecksgriffeln" eines Scholz gebe ich Dir allerdings recht!
Dass er Hände in den Tachen hält, macht ihn zum Deppen.
Rote Barrets gibt es schon lange. Ich hatte selber einen 8 Jahre lang auf dem Schädel.
Der Soldat (Generalmajor), der den Kanzler grüßt ist, ist ebenfalls eine peinliche Figur.
Hose schlabbert über die Stiefel als ob er keine Gummis am Hosenbein hätte, Hose ausgewaschen wie aus Altkleidersammlung, Maske im Gesicht, weil er Angst vor einem Schnupfen/Husten hat, will aber in den Krieg gegen die Russen ziehen, und kommt nach 100 Metern aus der Puste, weil er übergewichtig ist.
Die Litze fehlt offenbar auch.
Kann man machen, wirkt dann aber auch genauso lächerlich, wie es auf dem Bild aussieht.