"Allahu akbar": Freitagvormittag in Dresden - Bilder aus einer anderen (oder der neuen?) Welt!
Menschen bleiben irritiert stehen, trauen ihren Augen und Ohren nicht: Kilometerweit sind die Gesänge hunderte betender Muslime zu hören, laut schallt das "Allahu akbar" (Allah ist groß) über die Lingnerallee. Nein, diese Bilder haben sich tatsächlich am Freitagmorgen (21. April) ab 6 Uhr (!) in Dresden abgespielt und nicht etwa in Mekka.
Ist das die neue Realität, an die wir uns gewöhnen sollen? Wir Sachsen sind ein weltoffenes Volk und respektieren andere Religionen. Was wir aber nicht akzeptieren, ist die offensichtliche Landnahme und Aneignung des öffentlichen Raumes, bei der wir uns als Fremde in unserer Heimat fühlen.
Und deshalb braucht es unser aller Einsatz, damit wir Sachsen nicht zu einer Minderheit im eigenen Land werden.
Wir wollen keine "Allahu akbar" - Rufe in unseren Städten und auch keinen Muezzin!
FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns!
http://t.me/freiesachsen
Wir sind hier auf einem Kanal einer Partei,die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingechätzt wird.
Diese Einschätzung bestätigt sich praktisch täglich.
Mit Extremisten,egal aus welcher pol.oder religiösen Richtung,erübrigt sich jegliche Diskussion.
Die haben bei uns nichts verloren.
Verpißt euch!
Viel Spaß im Islam.
Importiert wird vorwiegend mohammedanisches Mittelalter. Im Islam sind Frauen nur die Hälfte wert. Auf Homosexualität steht im Islam die Todesstrafe (siehe bspw Iran, Saudi-Arabien). Kinderehen (das schreckt das Pädo-Grüne Zeug eher nicht), Mädchen- und Frauenbeschneidung sind an der Tagesordnung. Gendergagas und Klimaspinner werden von der Straße gefegt. Denn der Mohammedanermann will einen Wagen mit PS, kein Zweirad.
Almans wie Erik Der rote Hetzer oder Aronstab Der Hintere erleben ihre eigene Abschaffung. Und es hat schon begonnen...
Ende der 60-er hat man den einen türkischen Nachbarn auch mit Kuchen begrüßt.
Eventuell würdest du dich in nrw wohler fühlen als bei uns.
Ich hatte ihn dann auch gelöscht, was anscheinend nicht geglückt war.