Mitten in Chemnitz wird jemand totgestochen. Und keinen interessiert es!Martin Kohlmann, Vorsitzender der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen, thematisierte bei der gestrigen Stadtratssitzung den jüngsten Messermord in Chemnitz. Der ansonsten kaum noch jemanden zu interessieren scheint - ein paar kleine Artikel in der Lokalpresse, mehr nicht. Es ist offenbar zur Normalität geworden, dass in der Chemnitzer Innenstadt Mord und Totschlag herrschen, ohne, dass es zu stören scheint. Ein Wahnsinn, der selbst vor 10 Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre.
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„Kultur-und Messerstadt Chemnitz“ sagen müssen.
Man könnte auch Werbung damit machen.
“Chemnitz, das Solingen des Ostens.
Hier wo die Messer noch scharf sind.“
Ironie aus.
Es wird in einem gewaltigen Blutbad enden. Kalifat oder Weltkrieg. Wenn nicht endlich das deutsche Volk den Aufstand wagt...
Was habt ihr gehofft? AfD wurde 2013 unter Merkel/ CDU gegründet.
Ganz einfach. In meiner deutschen Heimat hat Ordnung zu herrschen. Da sind nicht einfach Leute totzustechen.
Natürlich müssen die Ausländer raus, die hier kriminell und ohne echten Asylgrund herumlungern. Die Kosten trägt nämlich immer das deutsche Volk.