Demo in Siegen am 24. Januar 2022
Oberarzt aus dem Siegener St. Marienkrankenhaus packt aus: „Impfung ist lebensgefährlich!“
Der (angebliche) Oberarzt benennt Todesfälle, die er persönlich erlebt hat. Er sagt, er hätte diese Fälle als mögliche Impfschäden gemeldet, er wisse aber, dass viele Ärzte das nicht tun.
Des Weiteren bezeichnet er das Impfen von Kindern als „irrsinnig“.
Leider kann ich seine Identität nicht verifizieren, da das Krankenhaus, bei dem ich eben angerufen habe, keine Auskunft gibt, mich an die Pressestelle verwiesen hat, die erst morgen wieder besetzt ist.
Aber ich glaub dem Mann. Werde dennoch dran bleiben, klar. (Wer seinen Namen kennt, schreibt ihn bitte in die Kommentarspalte.)
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
(https://www.marien-kliniken.de/aktuell/artikel/update-ausbruchsgeschehen)
Einen der beiden Toten (der vom Hometrainer gefallen ist) habe ich gekannt. Er war gerade mal 41 und Sportler durch und durch.
Für solche Leute muss man normalerweise etwas einrichten. Die linken haben ja immer so ne Hilfe. Bei den Rechten kenne ich nur etwas "patriotische Hilfe" über einprozent.de
So etwas müsste man auch einrichten für alle, die auch hier beteiligt sind. Also finanzielle und rechtliche stützen.
fassung geben:
Dr. Nicklaus ist unbeabsichtigt damit konfrontiert, daß sein Arbeitgeber mit seinen Aussagen
identifiziert wird, obwohl er ja darauf hinwies, daß es sich um seine persönlichen Erfahrungen
handelt.
Es gab ein Gespräch mit seinem Chef und Geschäftsführer, das zwar ernst aber fair verlaufen ist.
Er fühlt sich in seinem Krankenhaus gewertschätzt und gut behandelt und würde sich wünschen,
daß negative Reaktionen auf seine Aussagen an ihn persönlich gerichtet werden.
Es wäre schön, wenn sein Chef und Geschäftsführer gewürdigt würden, da sie zur Zeit einiges an
Kritik wegen ihm abfangen müssen.
Eine eventuell angedachte Umleitung des Demonstrationszuges ist seiner Meinung nach nicht sinnvoll oder gerechtfertigt.