"Andreas Geisel hat den Beschluss der Innenministerkonferenz zu Schreckschusswaffen begrüßt. ... Die IMK bittet das Bundesinnenministerium, bis zum Frühjahr zu prüfen, ob dem illegalen Umgang mit Schreckschusswaffen rechtlich besser begegnet werden kann"
«Wir können es nicht weiter zulassen, dass Menschen vor allem an Silvester mit Schreckschusswaffen wild um sich schießen und dadurch Verletzungen ihrer Mitmenschen billigend in Kauf nehmen», sagte der Innensenator. «Wir brauchen dringend eine Verringerung der Schreckschusswaffen und einen erschwerten Zugang zu diesen Waffen»
In den vergangenen Jahren haben Straftaten und Ordnungswidrigkeiten mit Schreckschusswaffen in Berlin der Innenverwaltung zufolge deutlich zugenommen. Die Polizei habe im vergangenen Jahr 430 Straftaten im Zusammenhang mit Schreckschusswaffen erfasst, 2018 waren es 359, im Jahr davor 313. Allein in der Silvesternacht 2019/2020 hat es den Angaben zufolge 125 Straftaten im Zusammenhang mit Schreckschusswaffen gegeben"
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Haben die sicher noch irgendwo eingelagert. Die abgebauten Selbstschussanlagen vom Todesstreifen. Bin sicher, er hat zuhause schon einen Requisitonsantrag ausgefüllt liegen. Könnte man dann aus Hohenschönhausen holen und Anetta Kahane könnte abstreiten, dass es die in der DDR je gegeben hat.
Ohne Scheiss. So ticken die.
In der Regel wird es sich um ein kleines Freudenfeuerwerk gehandelt haben, na ja, und Freude ist unter den Taliban halt verboten.
Überfälle mit Schreckschusswaffen werden die Ausnahme gewesen sein, außerdem täte es dafür auch eine aus Seife geschnitzte Pistole.
Und die Massen von Mitbürgern, die zu Silvester damit um sich schießen, verletzen eben niemanden oder zumindest weniger Leute, als früher vor dem Brandenburger Tor durch in die Luft geworfene Sektflaschen verletzt wurden.