Ein weiterer widerwärtiger Anschlag, der hätte verhindert werden können.
Der Täter, Abdul B., ein polizeibekannter Islamist aus Berlin, plante bereits zuvor einen Anschlag, saß im Libanon im Gefängnis und wurde von den deutschen Behörden wieder zurückgeholt – im wahrsten Sinne des Wortes eingeflogen.
Genug der völlig belanglosen Worte, solange hierzulande weiterhin eine Politik des Wegschauens, der Passivität, der Feigheit und der Hilflosigkeit vorherrscht.
Die ermordete Frau möge in Frieden ruhen, und die sechzehn teils schwer verletzten Opfer mögen schnellstmöglich wieder genesen.
Die Zustände in diesem Land bedürfen keiner weiteren Worte.
Offensichtlicher geht's nicht mehr, diese Altpartein samt den gestörten Schrullen gegen rechts und der Terrorbande Antifa, dem Bundes-"Vernichtungsgericht", was den Afghanen Einreise Stopp aufgehoben hat, sie haben das Land absichtlich zum Fraß vorgeworfen!🔥🔥🔥
Evt n Blick werfen nach Brüssel!!! Hier sind es nur Marionetten die ihre Aufträge erfüllen!! Dran gedacht Europa in unruhe zu bringen und dann fällt die Klappe zu mit dem Plan...ein einheitliches Europa ohne Grenzen mit Zentrale Brüssel....und deren Drahtzieher im Hintergrund 🧐. Das Verhalten der Politik in Berlin und in jedes Europäische Land....merkt ihr es nicht 😎
Netzfund Auszug aus der Website der NGO, bei der Abdul B. die gerichtlich auferlegten Beratungsspräche zur Deradikalisierung führen hätte sollen. Rund 11 Millionen Euro an Fördergeldern erhielt die gemeinnützige GmbH im Jahr 2024.
"Violence Prevention Network gGmbH ist eine NGO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäter*innen erworben.
Das Ziel von Violence Prevention Network ist es, dass ideologisch gefährdete Menschen und extremistisch motivierte Gewalttäter*innen durch Deradikalisierungsarbeit ihr Verhalten ändern, ein eigenverantwortliches Leben führen und (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, um so Extremismus jeder Art vorzubeugen. Die gemeinnützige Organisation, mit Hauptsitz in Berlin, stellt Instrumente und Ressourcen zur Verfügung, damit radikalisierte Menschen ihre bisherigen Verhaltensmuster reflektieren und überwinden können. Sie sollen befähigt werden, ein Leben zu führen, in dessen Verlauf sie weder sich selbst noch andere schädigen. Zudem werden Angehörige und Fachkräfte im konstruktiven, präventionsfördernden Umgang mit radikalisierten Personen unterstützt und fortgebildet."
*Demokratieschutz: Thomas Mücke und andere Vertreter der Organisation positionieren sich in der Öffentlichkeit klar gegen Rassismus, Antisemitismus und antidemokratische Entwicklungen. Mücke warnt regelmäßig vor dem Erstarken rechtsextremer Kräfte. *
Joy Joy
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Auszug aus der Website der NGO, bei der Abdul B. die gerichtlich auferlegten Beratungsspräche zur Deradikalisierung führen hätte sollen.
Rund 11 Millionen Euro an Fördergeldern erhielt die gemeinnützige GmbH im Jahr 2024.
"Violence Prevention Network gGmbH ist eine NGO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäter*innen erworben.
Das Ziel von Violence Prevention Network ist es, dass ideologisch gefährdete Menschen und extremistisch motivierte Gewalttäter*innen durch Deradikalisierungsarbeit ihr Verhalten ändern, ein eigenverantwortliches Leben führen und (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, um so Extremismus jeder Art vorzubeugen. Die gemeinnützige Organisation, mit Hauptsitz in Berlin, stellt Instrumente und Ressourcen zur Verfügung, damit radikalisierte Menschen ihre bisherigen Verhaltensmuster reflektieren und überwinden können. Sie sollen befähigt werden, ein Leben zu führen, in dessen Verlauf sie weder sich selbst noch andere schädigen. Zudem werden Angehörige und Fachkräfte im konstruktiven, präventionsfördernden Umgang mit radikalisierten Personen unterstützt und fortgebildet."