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Ein weiterer widerwärtiger Anschlag!

Ein weiterer widerwärtiger Anschlag, der hätte verhindert werden können.

Der Täter, Abdul B., ein polizeibekannter Islamist aus Berlin, plante bereits zuvor einen Anschlag, saß im Libanon im Gefängnis und wurde von den deutschen Behörden wieder zurückgeholt – im wahrsten Sinne des Wortes eingeflogen.

Genug der völlig belanglosen Worte, solange hierzulande weiterhin eine Politik des Wegschauens, der Passivität, der Feigheit und der Hilflosigkeit vorherrscht.

Die ermordete Frau möge in Frieden ruhen, und die sechzehn teils schwer verletzten Opfer mögen schnellstmöglich wieder genesen.

Die Zustände in diesem Land bedürfen keiner weiteren Worte.

Deutschland immer zuerst!

Euer
Tim K.

39 comments

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JuHu
Damit ihr versteht warum die Behörden, wegen ihrem Totalversagen so nervös sind müsst ihr folgendes wissen:

Abdul Ballout wollte bereits 2025 nach Syrien ausreisen, wurde im Libanon festgenommen und als deutscher Staatsbürger nach Deutschland zurückgebracht.
Im Mai 2026 verurteilte ihn das Amtsgericht wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einem Jahr und zehn Monaten Haft, allerdings auf Bewährung.

Die Staatsanwaltschaft hatte damals knapp drei Jahre gefordert.
Abdul Ballout ist also nicht aus dem Gefängnis entwischt.
Das Gericht selbst hat entschieden, ihn nicht hinter Schloss und Riegel zu lassen.

Gleichzeitig sollte er 26 Termine bei einer Beratungsstelle für Deradikalisierung und Extremismusprävention wahrnehmen, ausgelöst durch Social-Media-Posts, in denen er seine Unterstützung für eine terroristische Organisation ausgedrückt haben soll.

Die Weisung war noch nicht rechtskräftig.
Zwei Gespräche hatte er auf freiwilliger Basis absolviert, der dritte Termin war für den Montag nach der Tat geplant.
Er befand sich im sogenannten „Clearing-Prozess“.

Gestern fuhr derselbe Abdul Ballout mit einem Transporter in die Menschenmenge beim Berliner Christopher Street Day.
Eine Frau starb, 16 weitere Menschen wurden verletzt.
Seither wird er international gesucht.

Das war kein verhinderter Anschlag mehr.
Das war ein vollzogener, tödlicher Angriff und der Täter ist auf der Flucht.

Ein Mann namens Abdul Ballout, der bereits als Gefährder bekannt war, der wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt wurde, den man trotzdem auf Bewährung ließ und mit freiwilligen Gesprächen bei einer Beratungsstelle „begleitete“.

Das ist kein Versagen der Polizei im Moment der Tat.

Das ist das systematische Versagen eines Justiz- und Politikapparats, der die Gefahr erkannt und dennoch freigelassen hat.

Gruß M.M.
JuHu
Damit ihr versteht warum die Behörden, wegen ihrem Totalversagen so nervös sind müsst ihr folgendes wissen: Abdul Ballout wollte bereits 2025 nach Syrien ausreisen, wurde im Libanon festgenommen und als deutscher Staatsbürger nach Deutschland zurückgebracht. Im Mai 2026 verurteilte ihn das Amtsgericht wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einem Jahr und zehn Monaten Haft, allerdings auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte damals knapp drei Jahre gefordert. Abdul Ballout ist also nicht aus dem Gefängnis entwischt. Das Gericht selbst hat entschieden, ihn nicht hinter Schloss und Riegel zu lassen. Gleichzeitig sollte er 26 Termine bei einer Beratungsstelle für Deradikalisierung und Extremismusprävention wahrnehmen, ausgelöst durch Social-Media-Posts, in denen er seine Unterstützung für eine terroristische Organisation ausgedrückt haben soll. Die Weisung war noch nicht rechtskräftig. Zwei Gespräche hatte er auf freiwilliger Basis absolviert, der dritte Termin war für den Montag nach der Tat geplant. Er befand sich im sogenannten „Clearing-Prozess“. Gestern fuhr derselbe Abdul Ballout mit einem Transporter in die Menschenmenge beim Berliner Christopher Street Day. Eine Frau starb, 16 weitere Menschen wurden verletzt. Seither wird er international gesucht. Das war kein verhinderter Anschlag mehr. Das war ein vollzogener, tödlicher Angriff und der Täter ist auf der Flucht. Ein Mann namens Abdul Ballout, der bereits als Gefährder bekannt war, der wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt wurde, den man trotzdem auf Bewährung ließ und mit freiwilligen Gesprächen bei einer Beratungsstelle „begleitete“. Das ist kein Versagen der Polizei im Moment der Tat. Das ist das systematische Versagen eines Justiz- und Politikapparats, der die Gefahr erkannt und dennoch freigelassen hat. Gruß M.M.
Wir haben die beste Polizei der Welt.
Alle Täter sind denen schon vorher bekannt gewesen.

Nur Staatsanwaltschaften, Gerichte und Behörden pennen.
Denn diese lassen diese Täter weitestgehend unbehelligt und lassen sie gewähren.

Aber wir wissen ja, die größte Gefahr geht von uns, von "Rechtsextremen" (weil AfD-Anhänger /-Wähler) aus.
Unsere Goldstückchen und Fachkräfte sind brave Lämmchen...
Son Goku
Thomas Neubert
#Magdeburg# nicht vergessen. Der Altparteienwähler hat das alles legitimiert!!!
Wie echt sind die ausgezählten Stimmen? Sicher dass in Deutschland die Wahlen nicht schon lange genauso Fake sind wie der ganze Rest?
Va
Nein. Denn ein Appell gegen Wegschauen oder Passivität ändert kein Verhalten, weil Verhalten überwiegend von Gefühlen gesteuert wird und nicht vom Verstand.
So, wie dieser Hinweis nichts ändert, bleibt es auch bei einem Appell.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft - Myside Bias.
Immer diese Musik dabei. Man kann es auch übertreiben. Ist das nicht schon ohne dramatisch genug?
Robert.S. Rob.
Der Typ ist ein deutscher Staatsbürger wohin soll der abgeschoben werden.
Danke Tim! Wenn Satiriker nichts mehr sagen können sollte spätestens jetzt jeder Depp in Land erkennen, dass die Lage mehr als Ernst ist.Jetzt müssen Entscheidungen von den Verantwortlichen getroffen werden, sonst wird das außer Haus gehen für uns nicht mehr möglich sein, obwohl genug Fässer mit Zeug in den Wasserwerken vorbereitet ist.
Da muss der Termin bei der Beratungsstelle für Deradikalisierung und Extremismusprävention wohl wegen Abwesenheit entfallen.
Hoffentlich hat er sich anstandshalber abgemeldet und sich für das Nichterscheinen entschuldigt?!
Ich hatte noch keine Zeit zu recherchieren, aber das sollte man. Habe gelesen, die Beratungsstelle sei ein linke Einrichtung, sprich eine NGO, bzw. von einer NGO gefördert.
Ist klar, die Bedrohung geht von Rechtsextremen aus, die Linken waren nur noch nicht erfolgreich mit Deradikalisierung und Extremismusprävention. Sie waren aber garantiert auf einem guten Weg. Dumm nur, dass der "mutmaßiche' Täter sich bereits in der frühen Anfangsphase der deradikalisierenden Beratung zu diesem radikalen Schritt entschlossen hat. Er hätte zu gegebener Zeit auch weniger radikal und weniger extrem den Transporter durch die Straße lenken können.
Die "Reinflieger" gehören allesamt abgeschoben oder in den dunklen Kerker, wo sich die Nager auf frischen Knabberspass freuen!
Harald Junke
🧐...die Verantwortlichen haben allesamt Blut an ihren Händen....mehr sag ich auch besser nicht dazu 🤬🖕
Offensichtlicher geht's nicht mehr, diese Altpartein samt den gestörten Schrullen gegen rechts und der Terrorbande Antifa, dem Bundes-"Vernichtungsgericht", was den Afghanen Einreise Stopp aufgehoben hat, sie haben das Land absichtlich zum Fraß vorgeworfen!🔥🔥🔥
Ich hab die Lösung 🤣:🛳️🚢🛳️🚢
Bin ich der Einzige der denkt, dass es hier mal die Richtigen getroffen hat?
Dem ist nicht's hinzuzufügen.
Netzfund
Auszug aus der Website der NGO, bei der Abdul B. die gerichtlich auferlegten Beratungsspräche zur Deradikalisierung führen hätte sollen.
Rund 11 Millionen Euro an Fördergeldern erhielt die gemeinnützige GmbH im Jahr 2024.

"Violence Prevention Network gGmbH ist eine NGO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäter*innen erworben.

Das Ziel von Violence Prevention Network ist es, dass ideologisch gefährdete Menschen und extremistisch motivierte Gewalttäter*innen durch Deradikalisierungsarbeit ihr Verhalten ändern, ein eigenverantwortliches Leben führen und (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, um so Extremismus jeder Art vorzubeugen. Die gemeinnützige Organisation, mit Hauptsitz in Berlin, stellt Instrumente und Ressourcen zur Verfügung, damit radikalisierte Menschen ihre bisherigen Verhaltensmuster reflektieren und überwinden können. Sie sollen befähigt werden, ein Leben zu führen, in dessen Verlauf sie weder sich selbst noch andere schädigen. Zudem werden Angehörige und Fachkräfte im konstruktiven, präventionsfördernden Umgang mit radikalisierten Personen unterstützt und fortgebildet."
*Demokratieschutz: Thomas Mücke und andere Vertreter der Organisation positionieren sich in der Öffentlichkeit klar gegen Rassismus, Antisemitismus und antidemokratische Entwicklungen. Mücke warnt regelmäßig vor dem Erstarken rechtsextremer Kräfte. *
Joy Joy
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