Melde mich nun zum 3. mal mit einem Bericht der hoffen aber auch verzweifeln lässt. Was war geschehen?
Nun, ich musste heute meinen Hausarzt, nach Jahren der Abstinenz, aufsuchen um mir einen Krankenschein für mein Männerschnüpfchen 😁 zu holen.
Kaum angekommen, wurde ich wieder in den Hausflur verwiesen, da ich ja infektiös bin. Kurze Zeit später öffnete am Flurende ein in Vollschutzanzug + Visier gekleideter junger Arzt eine Tür und rief mich hinein. Soweit so gut.
Nach kurzer Anamnese/Untersuchung sowie abfragen des "Impfstatus", den ich natürlich verneinte, sollte ein PCR erfolgen. Jetzt wird es interessant!
Diesen lehnte ich ab, was für große Augen beim besagten Arzt sorgte. Nach meiner Begründung fragend, ergab sich ein Gespräch zwischen uns, welches eine knappe Stunde dauerte. Während dieser Zeit herschte stets eine respektvolles Miteinander. Ich war wirklich positiv überrascht. Dieser Arzt war keineswegs dogmatisch unterwegs, wie die meisten, und offen für meine Argumente und Fakten.
Wobei Fakten so ein Thema sind. Zwar war dem Arzt bewußt, dass die Versprechen rund um die "Impfung" sowie die Zahlen (Stichwort "Pandemie der Ungeimpften) gelogen sind, dennoch fehlte es an viel Grundwissen (Originalstudien gelesen, EMA Datenbank, Funktionsweise MRnA usw).
Um meine These (das die medikamentöse Behandlung ambulanter Pat. insuffizient ist) zu veri- bzw. falsifizieren, fragte ich, wie denn das Begandlungsprotokol für C19 pos Pat. aussieht.
Der Arzt bestätigte mir das es KEINE brauchbaren Protokolle in Dtl. gibt! Es würde alles vom RKI kommen. Ivermectin hat z.b. noch keine Zulassung für C19 (obwohl es hilft!). Man könnte es nur auf "grünen Schein" bekommen. Das Risiko trägt der Arzt wenn was schief geht, deshalb macht es keiner. Lebensrettende Medikamente werden so nicht gegeben. Das gleiche bei Vitaminen u. Spurenelementen. Werden auch nicht regelhaft verschrieben.
Lediglich >60J. bekommen monoklonale Antikörper (aber nur in der Uni, zumindest hier), Budenoside nur bei Luftnot. Sonst nix.
Unterm Strich erhalten C19 Pat. (vorallem Jüngere) ambulant keine suffiziente med. Begandlung! Zelenko-Protokol o. Z.b die Protokolle der FLCCC sind NICHT bekannt. Die teilweise fulminanten Verläufe bei einigen Menschen wundern mich daher nicht. Man wartet einfach ab bis es ihnen so schlecht geht bis sie ins Krankenhaus müssen, nur da ist es dann häufig zu spät. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, das ist so (politisch) gewollt.
Naja, letzlich habe ich die Praxis OHNE Rezept und NUR mit einem Krankenschein verlassen. So sieht die Med. Behandlung in Dtl. 2021 aus.
Meine Take Home Message:
1. Redet so oft es geht mit euren Mitmenschen, es gibt immer noch aufgeschlossene Menschen da draußen 2. Bleibt sachlich und höfflich 3. Kennt die Fakten! Lest Originalquellen 4. Auf die ärztl. Versorgung ist im C19 Fall kein Verlass! Nutzt diverse Behandlungsprotokolle mit nachgewiesener Evidenz (z.b. Zelenko)
Noch ein letzter Gedanke: was hier in den Arztpraxen/Krankenhäusern läuft ist schlicht kriminell und Bedarf der Juritischen Aufklärung.
Persönliche Anmerkung: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Medikamentenempfehlungen und Behandlungsplänen für Corona. Die Versorgung einer schwer erkrankten Person ist komplex, bedarf einer ordentlichen Anamnese, bevor man irgendwelche Therapien mit z. T. rezeptpflichtigen Medikamenten empfiehlt. Kümmert euch um eure Angehörigen, dass sie trinken und im Notfall Hilfe haben.
Christian Kahrmann (Lindenstraße) berichtete in einer Fernsehshow, dass er bei Atemnot und 39 Fieber vom Notarzt die Antwort erhielt er solle sich wieder melden wenn das Fieber steigt und die Atemnot schlimmer werde. Bei 41 und extremster Atemnot wurde er dann abgeholt und 17 Tage ins Koma gelegt. „Gesundheitswesen 2021“, da langt man sich doch an den Kopf.😳
Das man das Militär mit einbezieht, hätte ich schon früher erwartet. Jetzt sind erstmal alle Augen hier in Europa auf Österreich gerichtet. Wenn ich den Mückstein sehe, der erinnert mich doch stark an die Typen die hier vor fast 80 Jahren ihr Unwesen trieben.
Klara Klärchen
Merkel kann sich ja das Lied mit den roten Rosen wünschen, aber bitte die Blumentöpfe dann dran lassen
Black Swan
Ich fände einen biblischen Regen aus Kröten und Fröschen angemessen...gefolgt vom Hagelsturm....sie verkauft sich mal wieder unter Wert...
Nun, ich musste heute meinen Hausarzt, nach Jahren der Abstinenz, aufsuchen um mir einen Krankenschein für mein Männerschnüpfchen 😁 zu holen.
Kaum angekommen, wurde ich wieder in den Hausflur verwiesen, da ich ja infektiös bin. Kurze Zeit später öffnete am Flurende ein in Vollschutzanzug + Visier gekleideter junger Arzt eine Tür und rief mich hinein. Soweit so gut.
Nach kurzer Anamnese/Untersuchung sowie abfragen des "Impfstatus", den ich natürlich verneinte, sollte ein PCR erfolgen. Jetzt wird es interessant!
Diesen lehnte ich ab, was für große Augen beim besagten Arzt sorgte. Nach meiner Begründung fragend, ergab sich ein Gespräch zwischen uns, welches eine knappe Stunde dauerte. Während dieser Zeit herschte stets eine respektvolles Miteinander. Ich war wirklich positiv überrascht. Dieser Arzt war keineswegs dogmatisch unterwegs, wie die meisten, und offen für meine Argumente und Fakten.
Wobei Fakten so ein Thema sind. Zwar war dem Arzt bewußt, dass die Versprechen rund um die "Impfung" sowie die Zahlen (Stichwort "Pandemie der Ungeimpften) gelogen sind, dennoch fehlte es an viel Grundwissen (Originalstudien gelesen, EMA Datenbank, Funktionsweise MRnA usw).
Um meine These (das die medikamentöse Behandlung ambulanter Pat. insuffizient ist) zu veri- bzw. falsifizieren, fragte ich, wie denn das Begandlungsprotokol für C19 pos Pat. aussieht.
Der Arzt bestätigte mir das es KEINE brauchbaren Protokolle in Dtl. gibt! Es würde alles vom RKI kommen. Ivermectin hat z.b. noch keine Zulassung für C19 (obwohl es hilft!). Man könnte es nur auf "grünen Schein" bekommen. Das Risiko trägt der Arzt wenn was schief geht, deshalb macht es keiner. Lebensrettende Medikamente werden so nicht gegeben. Das gleiche bei Vitaminen u. Spurenelementen. Werden auch nicht regelhaft verschrieben.
Lediglich >60J. bekommen monoklonale Antikörper (aber nur in der Uni, zumindest hier), Budenoside nur bei Luftnot. Sonst nix.
Unterm Strich erhalten C19 Pat. (vorallem Jüngere) ambulant keine suffiziente med. Begandlung! Zelenko-Protokol o. Z.b die Protokolle der FLCCC sind NICHT bekannt. Die teilweise fulminanten Verläufe bei einigen Menschen wundern mich daher nicht. Man wartet einfach ab bis es ihnen so schlecht geht bis sie ins Krankenhaus müssen, nur da ist es dann häufig zu spät. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, das ist so (politisch) gewollt.
Naja, letzlich habe ich die Praxis OHNE Rezept und NUR mit einem Krankenschein verlassen. So sieht die Med. Behandlung in Dtl. 2021 aus.
Meine Take Home Message:
1. Redet so oft es geht mit euren Mitmenschen, es gibt immer noch aufgeschlossene Menschen da draußen
2. Bleibt sachlich und höfflich
3. Kennt die Fakten! Lest Originalquellen
4. Auf die ärztl. Versorgung ist im C19 Fall kein Verlass! Nutzt diverse Behandlungsprotokolle mit nachgewiesener Evidenz (z.b. Zelenko)
Noch ein letzter Gedanke: was hier in den Arztpraxen/Krankenhäusern läuft ist schlicht kriminell und Bedarf der Juritischen Aufklärung.
Persönliche Anmerkung:
Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Medikamentenempfehlungen und Behandlungsplänen für Corona. Die Versorgung einer schwer erkrankten Person ist komplex, bedarf einer ordentlichen Anamnese, bevor man irgendwelche Therapien mit z. T. rezeptpflichtigen Medikamenten empfiehlt. Kümmert euch um eure Angehörigen, dass sie trinken und im Notfall Hilfe haben.
Nicht von mir nur weitergeleitet
Bei 41 und extremster Atemnot wurde er dann abgeholt und 17 Tage ins Koma gelegt.
„Gesundheitswesen 2021“, da langt man sich doch an den Kopf.😳