Mal wieder was Schönes

Der Italiener Enzo Maiorca war auf einer Tauchfahrt, als er eine Berührung im Rücken spürte. Er drehte sich um und sah in die Augen eines Delphins, der ihm etwas mitzuteilen versuchte.

Das Tier tauchte ab, Enzo hinterher. In einer Tiefe von zwölf Metern sah er einen weiteren Delphin, der sich in einem Fangnetz verheddert hatte.

Maiorca schnitt den schwangeren Delphin frei. Der männliche Delphin umkreiste ihn mehrmals und hielt schließlich vor ihm an, um ihm als Zeichen seiner Dankbarkeit eine Art Kuss zu geben.

Gemeinsam schafften es Enzo, seine Tochter und der Delphin-Gatte das Weibchen an die Oberfläche zu bugsieren. Oben angekommen stieß das Weibchen einen beinahe menschlichen Schrei aus.

Dazu Enzo: „Solange der Mensch nicht gelernt hat, die Tiere zu respektieren und sich in ihre Welt hinein zu fühlen, wird er seine wirkliche Bestimmung auf der Erde nicht gefunden haben.“

Gefunden beim Schriftsteller Dirk C. Fleck auf Facebook

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4 comments

Sind wir uns bewusst, dass die Amis hier uns in einen Angriffskrieg reinziehen. Sie haben bei dem Grünen entsprechende Vorarbeit geleistet, die schon in den ersten Tagen nach "schweren Waffen" gerufen haben. Das Undenkbare wird Realität.
Dazu Enzo: „Solange der Mensch nicht gelernt hat, die Tiere zu respektieren und sich in ihre Welt hinein zu fühlen, wird er seine wirkliche Bestimmung auf der Erde nicht gefunden haben.“    Absolute Zustimmung  meinerseits ,genauso ist  es 😻
Meine Güte, was hat die Mutti für Hängedinger...... Bei Delphinen gibt es sowas nicht! Schöne Tiere!!