Derzeit sind beschäftigt im Bauhauptgewerbe ca. 928.000. Die Baunebengewerbe dürften wohl um ein vielfaches höher sein. Insgesamt sind in Deutschland 330.500 Polizisten im Dienst; davon sind 56.900 Bundespolizisten und 273.600 gehören zur Landespolizei. Das ist schonmal grob gerechnet nur ein Drittel der "Hauptbaugewerbe-Arbeiter", die genannte Anzahl der Ordnungshüter beinhaltet aber auch die Innendienst-, und Verwaltungsangestellten. Zieht man jetzt diese Personen ab, und rechnet an anderer Stelle die Bau-Nebengewerbe mit dazu, verschiebt sich allein schon anteilmäßig (prozentual vermieden), und rein rechnerisch das weitaus größere Risiko hin zu den Bauarbeitern. Bin jetzt nur zu faul, die Fallzahlen im Verhältnis gegen zu rechnen. Die Grundaussage mag stimmen, aber der Zeitpunkt der Meinungsäußerung ist ja wohl die Schublade unter´m Schrank ! So, das sind die Fakten, und nun Frau Meinungsschreiber ? Um nicht zu schreiben, Frau Stimmungsmacher !?! (Jeweiliges "*in" vermieden) Pietätloser geht´s nicht mehr ! DC hat recht ! Aber sowas von ! Und das meine ich genau so ernst wie er ! Gute Nacht........
Andy🇦🇹
alle das Hirn weggeboostert
Petersilie Richtig 👍🏼😁
Der Starkstromelektriker lebt gefährlicher als ein Polizist.
Renate
So langsam könnte man meinen, hier läuft sowas wie Mk-Ultra-Entmenschlichungsprogramm. Normal ist das alles nicht mehr.
Felix
Es gibt einen Unterschied zwischen Mord und Arbeitsunfall. Wie viele Bauarbeiter werden ermordet und wie viele Polizisten?
Immer mehr davon,- in immer kürzerer Folge. Alles Aufwachprogramm für die Tiefschläfer. Unglaublich, diese Geschmacklosigkeit! Ich bin vom Bau, aber einen dämlicheren Vergleich kannste Dir nicht ausdenken
Copilot: Kerstin Herrnkind (*1965 als Kerstin Schneider in Bremen) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf und verbrachte ihre ersten zehn Jahre dort, bevor ihre Eltern mit ihr ins Umland von Hamburg zogen. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und verbrachte ein Jahr als Au-Pair in Dallas. Anschließend studierte sie Bibliothekswesen mit dem Nebenfach Literaturwissenschaft. Während des Studiums schrieb sie Artikel für den Lokalteil des Buxtehuder Tageblatts und hospitierte bei der Dokumentation des Spiegel. Nach ihrem Studium volontierte sie bei der Nordsee-Zeitung und schrieb ab 1995 bei der Bremer Redaktion der taz über Landespolitik und Justizthemen. Seit 1999 ist sie Reporterin beim Stern, wo sie sich auf Polizei- und Justizthemen spezialisiert hat.
Ein bemerkenswertes Buch von ihr ist "Maries Akte", das auf vier Jahren Recherche basiert. Es handelt von ihrer Großtante Marie aus dem protestantischen Neugersdorf und deren Großtante Magdalena aus dem katholischen Nachbarort Philippsdorf. Beide Frauen wurden von Ärzten mit einer wahnhafte psychische Störung diagnostiziert. Während Magdalena durch eine Marienerscheinung im Jahre 1866 Philippsdorf zu einem bedeutenden Wallfahrtsort machte, wurde ihre Großnichte Marie Opfer der NS-Krankenmorde. Das Buch beleuchtet die tragische Geschichte dieser beiden Frauen und die Auswirkungen auf ihre Familien.
Kerstin Herrnkind hat auch ein Buch über die Drogengeschichte ihres verstorbenen Bruders geschrieben, das den Titel "Den Drachen jagen: Die Geschichte meines verlorenen Bruders" trägt. Ihre Arbeit als Journalistin und Autorin ist vielseitig und beeindruckend. 📚✨
Der Name dieser Frau ist vielsagend: Welchem Herrn dient dieses Kind? Das war mein erster Gedanke bei dem Namen, denn sie zeigen uns die Wahrheit ganz offen.
Firefox1981✏️
Sind da die PTBS Erkrankungen und Verfahren bei Schusswaffeneinsatz, die aufgrund durch Hysterie dieser Figuren ausgelöst worden auch eingerechnet?
Insgesamt sind in Deutschland 330.500 Polizisten im Dienst; davon sind 56.900 Bundespolizisten und 273.600 gehören zur Landespolizei.
Das ist schonmal grob gerechnet nur ein Drittel der "Hauptbaugewerbe-Arbeiter", die genannte Anzahl der Ordnungshüter beinhaltet aber auch die Innendienst-, und Verwaltungsangestellten.
Zieht man jetzt diese Personen ab, und rechnet an anderer Stelle die Bau-Nebengewerbe mit dazu, verschiebt sich allein schon anteilmäßig (prozentual vermieden), und rein rechnerisch das weitaus größere Risiko hin zu den Bauarbeitern. Bin jetzt nur zu faul, die Fallzahlen im Verhältnis gegen zu rechnen.
Die Grundaussage mag stimmen, aber der Zeitpunkt der Meinungsäußerung ist ja wohl die Schublade unter´m Schrank !
So, das sind die Fakten, und nun Frau Meinungsschreiber ? Um nicht zu schreiben, Frau Stimmungsmacher !?! (Jeweiliges "*in" vermieden)
Pietätloser geht´s nicht mehr !
DC hat recht ! Aber sowas von ! Und das meine ich genau so ernst wie er !
Gute Nacht........
Unglaublich, diese Geschmacklosigkeit! Ich bin vom Bau, aber einen dämlicheren Vergleich kannste Dir nicht ausdenken
Kerstin Herrnkind (*1965 als Kerstin Schneider in Bremen) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf und verbrachte ihre ersten zehn Jahre dort, bevor ihre Eltern mit ihr ins Umland von Hamburg zogen. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin und verbrachte ein Jahr als Au-Pair in Dallas. Anschließend studierte sie Bibliothekswesen mit dem Nebenfach Literaturwissenschaft. Während des Studiums schrieb sie Artikel für den Lokalteil des Buxtehuder Tageblatts und hospitierte bei der Dokumentation des Spiegel. Nach ihrem Studium volontierte sie bei der Nordsee-Zeitung und schrieb ab 1995 bei der Bremer Redaktion der taz über Landespolitik und Justizthemen. Seit 1999 ist sie Reporterin beim Stern, wo sie sich auf Polizei- und Justizthemen spezialisiert hat.
Ein bemerkenswertes Buch von ihr ist "Maries Akte", das auf vier Jahren Recherche basiert. Es handelt von ihrer Großtante Marie aus dem protestantischen Neugersdorf und deren Großtante Magdalena aus dem katholischen Nachbarort Philippsdorf. Beide Frauen wurden von Ärzten mit einer wahnhafte psychische Störung diagnostiziert. Während Magdalena durch eine Marienerscheinung im Jahre 1866 Philippsdorf zu einem bedeutenden Wallfahrtsort machte, wurde ihre Großnichte Marie Opfer der NS-Krankenmorde. Das Buch beleuchtet die tragische Geschichte dieser beiden Frauen und die Auswirkungen auf ihre Familien.
Kerstin Herrnkind hat auch ein Buch über die Drogengeschichte ihres verstorbenen Bruders geschrieben, das den Titel "Den Drachen jagen: Die Geschichte meines verlorenen Bruders" trägt. Ihre Arbeit als Journalistin und Autorin ist vielseitig und beeindruckend. 📚✨